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Foto

Helmi Vent, O.Univ.Prof.

em. Univ.Prof. für experimentelles RaumKlangKörper Theater

  • Mirabellplatz 1
  • 5020 Salzburg

Helmi Vent, geboren 1945 in Hamburg/Deutschland, wurde 1983 als o.Univ.Professorin für Experimentelles RaumKlangKörper-Theater an die Universität Mozarteum Salzburg berufen und 2013 emeritiert.


Arbeitsschwerpunkte

Kunst und Kultur; Lab Inter Arts- und Transkulturelle Projekte; Experimentelles RaumKlangKörper-Theater; Performance; Experimentelles Musik- und Tanztheater; Instrumental- und Vokaltheater; Künstebasierte, AV-gestützte Forschung (laufendes Projekt: Neu-Kontextualisierungen von Lab Inter Arts-Archiv-Materialien in Verbindung mit sozialkulturellen und gesellschaftlichen Fragestellungen) 


Biografisches

Ausbildungsstudien, Ergänzungsstudien, Künstlerische Tätigkeiten 1961 - 83, schulische und hochschulische Lehrtätigkeiten 1968 - 1983 (bis zum Wechsel nach Salzburg)
> Details: Helmi Vent: Biografisches bis 1983

In diversen Studienreisen geht H. Vent ihrem besonderen Interesse an Lebens- und Kommunikationsformen von Menschen in indigenen Kulturen nach (in Nord-, West- und Südwest-Afrika, Nord- und Ost-Australien, Neuseeland, Zentralasien, Madagaskar und Hawaii).

International ist Helmi Vent mit ihrem spartenübergreifenden Ansatz seit 1985 vielerorts vertreten. Mit Lab Inter Arts-Projekten, Performances, Vorträgen, Präsentationen von Filmdokumentationen, Seminaren folgt sie Einladungen von Kunst- und Kultureinrichtungen, von Hochschulen und Universitäten in Europa, in den USA, in Kanada, Japan, Australien, Neuseeland, Indonesien, Indien, Süd-, West- und Zentral-Afrika und der Mongolei.  > Details


Vernetzungen

Vents Erschließungstätigkeiten sind geleitet von dem Interesse, die Handlungs- und Denkfelder ihrer Arbeitsgebiete zu vernetzen. In ihren Joint Projects und Joint Studies versammeln sich Vernetzungsformen performativer Künste, Vernetzungen von künstlerisch-professioneller Spezialkultur mit Ausprägungsformen von Alltagskultur, Vernetzungen von künstlerischer Praxis und Theorie sowie Kunst und Film.


Auszeichnung > Details


Entwürfe für gesellschaftsorientierte Kunst-Kultur-Werkstätten sowie für Inter- und Trans-Kulturarbeit > Details und Weiteres


Print-Veröffentlichungen > Details

 


Initiativen an der Universität Mozarteum


Helmi Vent hat im Rahmen ihrer Lehre und künste-erschließenden Forschung nachhaltige Initiativen für spartenvernetzende Einrichtungen und neue Studienformate am Mozarteum gesetzt, jeweils mit dem Anliegen, die bestehende Lehr- und Lernkultur durch Öffnung künstlerischer und kultureller Gestaltungs- und Reflexionsräume zu ergänzen bzw. zu erweitern. 

 

- Einrichtung und Leitung von Experimentier-Werkstätten

Offen für Studierende aller Studienbereiche der Universitäten Salzburgs: 1983 - 1992: TanzMusikWerkstatt (abteilungsübergreifend), 1993 - 2008 TanzMusikTheaterWerkstatt (abteilungs- und universitätsübergreifend), 2008 - 2013 LIA – Lab Inter Arts (universitätsübergreifend und interkontinental). 

> Details: 30 Jahre Lab Inter Arts (LIA). Rückblick auf die Jahre 2008–2013 und davor

> Details: Über LIA; Details: Presse über LIA


- Einrichtung des neuen Lehrveranstaltungstyps „Fächerübergreifende Projekte“ (1993), später „Interdisziplinäre Projekte" (1998) 

mit vernetzter ECTS-Inskription (2006) im Rahmen der „Freien Wahlfächer“. 

> Details (Auszug von Projekten)

> Details: Interdisziplinäre Projekte – Inhaltliche und ästhetische Schwerpunkte.


Entwicklung und Erschließung des interdisziplinären Performance-Genres RaumKlangKörperTheater (ab 1996) in Verbindung mit künstebasierter Forschung. 

> Details: Interdisziplinäre Projekte – Inhaltliche und ästhetische Schwerpunkte. Punkt 2.


Einrichtung einer Vernetzungsveranstaltung von Lab Inter Arts-Praxis und Theorie durch die Lehrveranstaltung „Ästhetische Theorien“ (durchgeführt ab 2002; als „Freies Wahlfach“ inskribierbar ab 2004). > Details


Anstoß zur Kooperation zwischen dem Lab Inter Arts (LIA) und dem Studiengang MultiMediaArt (MMA) der Fachhochschule Salzburg (ab Wintersemester 2010/11). > Details


Konzeption und Aufbau des AV-Medienbereichs am Mozarteum 

Die erstmalige Einrichtung eines Schnittstudios professionellen Standards auf Analogbasis erfolgte im Rahmen des Berufungsverfahrens von H. Vent. Zielperspektive: AV-gestützte künstebasierte Forschung. (Konzeptvorlage 1983; Ersteinsatz der AV-Anlage 1992, finanziert vom damaligen Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, Wien). 

> Details: Aufbau und Konzeption des AV-Medienbereichs an der Universität Mozarteum (geschichtlicher Ablauf)


Produktion von Videofilmen (Schnittkonzepte jeweils H. Vent)

Dokumentation und Edition (mit AV-Partner-Einrichtungen) von Lab Inter Arts-Prozessen (ab 1983), öffentlichen Performances (ab 1985) und Joint Projects (ab 2006). Produktion von Film-Modulen in Verbindung mit themenrelevanten künstlerischen, kulturellen und gesellschaftlichen Fragestellungen (ab 2006). > Details


- Aufbau und Installierung des LIA-Filmarchivs

Das LIA-Filmarchiv wird inhaltlich betreut durch H. Vent. Es ist Basisstation für laufende Studien-, Forschungs-, Vermittlungs- und Distribuierungsvorhaben sowie für editionstechnische und dokumentationsästhetische Aktualisierungen des Archivbestands. 

 

Status: September 2019