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Thomas Hochradner, Ao.Univ.Prof. Dr.

Univ.-Prof. für Historische Musikwissenschaft
Leiter des Departments für Musikwissenschaft

  • Mirabellplatz 1
  • 5020 Salzburg

Dozent für Historische Musikwissenschaft an der Universität Mozarteum Salzburg, von Oktober 2014 bis März 2021 Leiter des Departments für Musikwissenschaft; Mitglied des ›Instituts für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte‹ (Mitbegründer und erster Leiter 2006–2011), seit 2011 Leiter des ›Arbeitsschwerpunktes Salzburger Musikgeschichte‹

Lehrveranstaltungen zur Musikgeschichte des 17. bis 20. Jahrhunderts mit Schwerpunkten in den Bereichen Musikphilologie, Barockmusik, Kirchenmusik, Rezeptionsgeschichte, Salzburger Musikgeschichte und Volksmusikforschung sowie grundständige Lehre im Bereich des wissenschaftlichen Schreibens und Arbeitens; Betreuer von Dissertationen, Master- und Bachelorarbeiten am Haus

Verfasser zahlreicher Beiträge in Zeitschriften, Sammelbänden und Festschriften, sowie Herausgeber einer Reihe von Fachbüchern und der "Veröffentlichungen des Arbeitsschwerpunktes Salzburger Musikgeschichte"; Autor des Thematischen Verzeichnisses der Werke von Johann Joseph Fux (Band 1, 2016); Conference Chair der 16th Biennial International Conference on Baroque Music (Universität Mozarteum Salzburg, 9.–13. Juli 2014)

von 2004 bis 2011 Studienrichtungskoordinator für Instrumental (Gesangs) Pädagogik an der Studienstandorten Salzburg und Innsbruck sowie im Rahmen der Kooperation mit dem Vorarlberger Landeskonservatorium Feldkirch; von 2011 bis 2021 Vorsitzender der Curricularkommission für das Wissenschaftliche Doktoratstudium an der Universität Mozarteum

seit 2009 korrespondierendes Mitglied der Reial Acadèmia de Belles Arts de Sant Jordi (Barcelona), Mitglied im Vorstand bzw. Beirat verschiedener nationaler und internationaler wissenschaftlicher Gesellschaften; Mitglied im Advisory bzw. Editorial Board der Zeitschriften Anuario musical (Consejo Superior de Investigaciones Científicas, Barcelona), Muzikološki Zbornik (Univerza v Ljubljani, Ljubljana / Laibach), Musicalia (Narodní Muzeum, České Muzeum Hudby, Praha) und TheMA (Hollitzer Wissenschaftsverlag, Wien)