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Preise und Auszeichnungen


28.07.2017 Hans Graf ECHO Klassik 2017Operneinspielung des Jahres (20./21. Jh.)Der österreichische Dirigent Hans Graf, von 2013 bis 2016 Professor für Orchesterdirigieren an der Universität Mozarteum Salzburg, wird für die Operneinspielung von Alban Bergs "Wozzeck" mit dem Houston Symphony Orchestra (Label: Naxos) mit dem ECHO Klassik 2017 für die "Operneinspielung des Jahres (20./21. Jh.)" ausgezeichnet. Die Universität Mozarteum gratuliert herzlich! Der ECHO Klassik 2017 wird am Sonntag, dem 29. Oktober, im Rahmen einer feierlichen Gala in der Elbphilharmonie in Hamburg verliehen, das ZDF überträgt die Verleihung am selben Abend ab 22.00 Uhr.

28.07.2017 Nikolaus Harnoncourt ECHO Klassik 2017Beste Musik-DVD-/Blue-Ray-Produktion des JahresDer 2016 verstorbene Mozarteum-Ehrendoktor Nikolaus Harnoncourt steht gemeinsam mit Pianist Lang Lang und den Wiener Philharmonikern im Mittelpunkt der Musikdokumentation "Mission Mozart". Die Sony-Classical-Produktion wird mit dem ECHO Klassik 2017 als "Beste Musik-DVD-/Blue-Ray-Produktion des Jahres" in der Sparte Dokumentationen ausgezeichnet. Der ECHO Klassik 2017 wird am Sonntag, dem 29. Oktober, im Rahmen einer feierlichen Gala in der Elbphilharmonie in Hamburg verliehen, das ZDF überträgt die Verleihung am selben Abend ab 22.00 Uhr.

25.06.2017 Grace Bumbry Österreichischer Musiktheaterpreis für das LebenswerkGrace Bumbry, die renommierte US-amerikanische Opernsängerin und ehemalige Dozentin der Internationalen Sommerakademie Mozarteum, wird am 25. Juni im Rahmen einer Matinee in der Volksoper Wien mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. In der internationalen Musikwelt erlangte sie ihren Durchbruch 1961 bei den Bayreuther Festspielen in der Rolle der "Venus" in Richard Wagners "Tannhäuser". Neben vielen Wagner- und Verdi-Rollen sang sie auch sehr erfolgreich die Rolle der "Bess" in George Gershwins "Porgy and Bess".

17.06.2017Prof. Reinhard Goebel Bach-Medaille der Stadt LeipzigIn Anerkennung besonderer Verdienste um das Werk Johann Sebastian Bachs vergibt der Oberbürgermeister der Stadt Leipzig jährlich im Rahmen des Bachfestes die Bach-Medaille. Die Jury zur Verleihung der Bach-Medaille der Stadt Leipzig setzt sich zusammen aus den Mitgliedern des Künstlerischen Direktoriums des Bachfestes, dem Gewandhauskapellmeister, dem Intendanten der Oper Leipzig und dem Rektor der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig. Im Jahr 2017 erhielt Reinhard Goebel diese Ehrung. In einem Auszug aus der Juryentscheidung heißt es: »Reinhard Goebel hat mit dem 1973 von ihm gegründeten Ensemble Musica Antiqua Köln innerhalb der Alte Musik-Bewegung neue Maßstäbe gesetzt. Neben zahlreichen Referenzaufnahmen der Kammer-, Orchester- und Vokalmusik J. S. Bachs hat er sich in besonderem Maße den musikalischen Vorbildern und Zeitgenossen sowie den Söhnen und Schülern J. S. Bachs gewidmet. Mit seinen glühenden Interpretationen hat Reinhard Goebel uns deutlich gemacht, warum diese Musik für das Verständnis Bachs und für das moderne Musikleben unverzichtbar ist.«

02.12.2016 Irmtraud Tarr Staufermedaille des deutschen Bundeslandes Baden-WürttembergDie im badischen Lörrach geborene Mozarteum-Professorin Irmtraud Tarr (Performance Science) wird am 2. Dezember in Rheinfelden (D) mit der Staufermedaille des deutschen Bundeslandes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Den Vergabekriterien gemäß ist diese Ehrenmedaille „eine besondere, persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten für Verdienste um das Land Baden-Württemberg und seine Bevölkerung." Mit der Staufermedaille werden Verdienste um das Gemeinwohl gewürdigt, die über die beruflichen Pflichten hinaus im Rahmen eines in der Regel ehrenamtlichen, gesellschaftlichen oder bürgerschaftlichen Engagements erworben wurden und über viele Jahre hinweg erbracht worden sind.

01.12.2016 Laura Young Pasticcio-Preis des Radiosenders Ö1Die neue CD der Mozarteum-Gitarrenprofessorin Laura Young erhält im Dezember den Pasticcio-Preis des Radiosenders Ö1. Zum 100. Todesjahr von Max Reger präsentiert die gebürtige Kanadierin die Einspielung „Laura Young plays Max Reger" (Label Gramola) mit Solowerken von Reger auf der Gitarre. Präludium und Fuge e-Moll, op. 117/3 und G-Dur, op. 131a/3 sowie die Sonate d-Moll, op. 42/1 wurden im Original für Violine geschrieben. Diese Werke im neoklassizistischen Stil können als eine Art Hommage Regers an Johann Sebastian Bach verstanden werden, greifen sie doch dessen Kompositionsmuster und harmonisch-tonale Parameter des Barock auf. Auch viele Passagen und Wendungen in den Suiten für Violoncello solo op. 131c Nr. 1 und Nr. 3 könnte man nicht nur bei flüchtigem Zuhören für Werke des großen Meisters halten.

20.11.2016 Bruno Weil Duisburger MusikpreisDer Dirigent und Mozarteum-Professor Bruno Weil erhält den seit 1990 verliehenen Duisburger Musikpreis. Die mit 10.000 Euro dotierte und von der Köhler-Osbahr-Stiftung zur Verfügung gestellte Auszeichnung wird an Personen verliehen, die in Duisburg herausragende Leistungen im Bereich der Musik und des Musiktheaters gezeigt haben. Frühere Preisträger waren u. a. Yehudi Menuhin, Frank Peter Zimmermann, Dietrich Fischer-Dieskau und Martin Schläpfer. Bruno Weil wirkte zwischen 1994 und 2002 als Generalmusikdirektor der Stadt. Die Preisverleihung fand am Sonntag, dem 20. November, im Theater Duisburg statt.

09.10.2016 Nikolaus Harnoncourt ECHO Klassik 2016Sinfonische Einspielung / Musik des 19. JahrhundertsDer im März 2016 verstorbene Dirigent, Musikdenker und einzige Mozarteum-Ehrendoktor Nikolaus Harnoncourt wurde posthum für seine jüngsten Beethoven-Einspielungen mit dem Concentus Musicus Wien geehrt (Kategorie „Sinfonische Einspielung / Musik 19. Jh."). Der ECHO Klassik wurde am 9. Oktober 2016 im Rahmen einer Gala im Konzerthaus Berlin von der Deutschen Phono-Akademie vergeben.

09.10.2016 Hagen Quartett ECHO Klassik 2016Kammermusikeinspielung des Jahres (Musik bis inkl. 17./18. Jh.)Die Mozarteum-Lehrenden des Hagen Quartetts steuern mit ihren Mozart-Streichquartetten die „Kammermusikeinspielung des Jahres (Musik bis inkl. 17./18. Jh.)" bei. Der ECHO Klassik wurde am 9. Oktober 2016 im Rahmen einer Gala im Konzerthaus Berlin von der Deutschen Phono-Akademie vergeben.

01.10.2016 Eva-Maria Möseneder Slavi-Soucek-Preis des Landes Salzburg 2016Eva-Maria Möseneder, Mozarteum-Lehrende für Druckgrafik, erhielt den seit 1973 vergebenen Slavi-Soucek-Preis des Landes Salzburg 2016, der mit 7000 Euro dotiert ist. Seit 2005 wird dieser Grafikpreis alle drei Jahre an Künstlerinnen und Künstler, die sich mit Druckgrafik auseinandersetzen, vergeben. Die Entscheidung erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury.

25.01.2016 Michael Mauracher Österreichischer Kunstpreis 2016Künstlerische Fotografie: Michael MauracherMichael Mauracher Geboren 1954 in Klagenfurt, lebt und arbeitet in Salzburg und zeitweise in Leipzig. Studien der Kunstgeschichte und Kommunikationswissenschaften an der Universität Salzburg sowie Künstlerische Fotografie am Salzburg College; 1976–1984 Assistenzen am Salzburg College und in der Fotoklasse der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg; 1981 Mitbegründer der Galerie Fotohof in Salzburg. 1981–1983 Mitarbeit an der Ausstellung Geschichte der Fotografie in Österreich, die unter anderem im MUMOK – Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien gezeigt wurde, zur Ausstellung erschien ein zweibändiger Katalog. 1984–1994 Lehrauftrag für Künstlerische Fotografie sowie Organisation des internationalen Workshop-Programms am Salzburg College; seit 1995 Lehrauftrag und ab 2011 Senior Lecturer für Fotografie und Neue Medien an der Universität Mozarteum; ab 2001 Lehrauftrag für Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und seit 2005 Honorarprofessor ebendort; zahlreiche Auslandsaufenthalte. Seit 2012 ist Michael Mauracher Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste. Zusammen mit Rainer Iglar hat er 200 Bücher im Zeitraum der letzten 15 Jahre in der Fotohof Edition verlegt.

02.07.2013 Helmi Vent „Ars docendi-Staatspreis für exzellente Lehre an den öffentlichen Universitäten Österreichs“ in der Kategorie „Innovative Lehrkonzepte“Im Juli 2013 erhielt Helmi VENT den „Ars docendi-Staatspreis für exzellente Lehre an den öffentlichen Universitäten Österreichs“ in der Kategorie „Innovative Lehrkonzepte“. Der Preis wurde durch den Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, o.Univ.Prof. Dr. Karlheinz Töchterle, in der Aula der Wissenschaften in Wien verliehen. Die Nominierung von Helmi Vent erfolgte durch die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) Mozarteum und nahm Bezug auf das Konzept der Experimentier- und künstlerischen Performance-Werkstatt LIA - Lab Inter Arts. Begründung der Jury: Kategorie „Innovative Lehrkonzepte“: o.Univ.Prof. Helmi Vent „Das von Helmi Vent entwickelte Lehrkonzept Lab Inter Arts (LIA) bietet den Studierenden aller Studienrichtungen der Universität Mozarteum Salzburg und der Universität Salzburg eine Plattform für ästhetische Crossover-Projekte. Es sind Projekte, die die konkreten Interessen der Studierenden aufgreifen und die nicht allein das Zusammenspiel der Künste einer ohnehin hybriden Kultur performativ erfahr- und thematisierbar machen, sondern auch global unterschiedliche Kulturen in den Fokus nehmen. Die hohe Bedeutung des letztlich physischen Erfahrungsbezugs führt vielfach dazu, dass die Projekte forschend-künstlerischer Lehre akademische, künstlerische und geographische Grenzen überwinden. Einer möglichen Flüchtigkeit derart performativ realisierter und in begleitenden Seminaren diskutierter Erkenntnisse entgeht das LIA durch eine ausgiebige Produktion audiovisueller Dokumente, deren Verbreitung in eindrucksvoller Weise die nachhaltige Wirkung der einzelnen Projekte sichert. Mit dieser Ausrichtung liefert das LIA ein exzellentes Exempel für eine die Horizonte erweiternde Lehre, die den Erfahrungen und Interpretationen der Studierenden in zeitgemäßer Form Raum gewährt.“

30.09.3016 Adrian Guerra WESPEKategorie Verfemte MusikPaula Riedler und Adrian Guerra (Studierende bei Britta Bauer, Flöte, und Gereon Kleiner, Klavier) haben Ende September in Münster den „WESPE"-Wettbewerb des Deutschen Musikrats in der Kategorie „Verfemte Musik" gewonnen und sind mit dem Preis der Leo-Smit-Stiftung Amsterdam ausgezeichnet worden, welcher eine Einladung nach Amsterdam und ein dortiges Konzertengagement beinhaltet.

04.06.2017 Marianna Zolnacz 3. Preis der Kobe International Flute CompetitionDie 18-jährige polnische Mozarteum-Studentin Marianna Zolnacz (Flötenklasse von Michael Martin Kofler) hat am Pfingstwochenende in Japan den 3. Preis der Kobe International Flute Competition gewonnen. Der nur alle vier Jahre ausgetragene Wettbewerb zählt neben dem ARD-Wettbewerb und dem internationalen Wettbewerb in Genf weltweit zu den größten Flöten-Wettbewerben. Unter mehr als 240 Bewerberinnen und Bewerbern, die eine CD mit vorgegebenen Werken einzusenden hatten, wurden 46 nach der Vorauswahl durch eine internationale Jury zu dem zweiwöchigen Wettbewerb in Kobe eingeladen, darunter fünf aus der Mozarteum-Klasse von Michael Martin Kofler.

25.05.2017 Katarzyna Smolarek 2. Preis beim Internationalen Gitarrenwettbewerb - Salzburg Guitar Fest 20172. Preis: Katarzyna Smolarek (Studierende bei Marco Tamayo, Universität Mozarteum) gewinnt 1.500 Euro, eine Yamaha SLG200N Silent Guitar sowie Überraschungspakete der Firmen Savarez und D’Addario.

01.05.2017 Vivian Cheng 1. Preis des Vivian Cheng (Studierende bei Andreas Groethuysen, Klavier) hat Anfang Mai den 1. Preis des „Concurso Internacional de Piano Clamo" in Murcia (Spanien) gewonnen.

15.11.2016 Quinteum Brass 2. Preis beim 10. Internationalen Jan-Koetsier-Wettbewerb für Blechbläserquintett an der Hochschule für Musik und Theater MünchenQuinteum Brass ist ein Bläserensemble, bestehend aus den Mozarteum-Studierenden Thomas und Christian Oberleitner (Trompete – Klasse Andreas Öttl), Alexander Holzmann (Horn – Klasse Hansjörg Angerer), Alexander Steixner (Posaune – Klasse Daniel Bonvin) und Karl Wilhelm Hultsch (Tuba – Klasse Andreas Hofmair). Beim 10. Internationalen Jan-Koetsier-Wettbewerb für Blechbläserquintett an der Hochschule für Musik und Theater München wurde Quinteum Brass am vergangenen Wochenende mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Insgesamt hatten sich 15 Ensembles aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Polen, Spanien und Ungarn beworben.

15.11.2016 Antonia Haslinger 2. Platz beim 25th International Guitar FestivalAntonia Haslinger (Studierende bei Eliot Fisk, Gitarre) belegte beim „25th International Guitar Festival" in Brünn (Tschechien) in der Kategorie „Guitartalent Junior" den 2. Platz.

15.11.2016 Julia Kociuban 3. Preis der International ISANGYUN Competition der Tongyeong International Music FoundationIm November trat die polnische Pianistin in Südkorea bei der International ISANGYUN Competition der Tongyeong International Music Foundation an und gewann den 3. Preis.

01.11.2016 Eiko Yagi 2. Preis der Japan Music Competition 2016Eiko Yagi (Studierende bei Michael Martin Kofler, Flöte) hat beim größten nationalen Wettbewerb für Musiker Japans, der prestigeträchtigen Japan Music Competition 2016, den 2. Preis gewonnen.

31.10.2016 Pavle Krstic 2. Preis bei der International Piano Competition for Young Musicians 2016 in Enschede (Niederlande)Alterskategorie B (16 bis 19 Jahre)Pavle Krstic (Studierender bei Pavel Gililov, Klavier) hat Ende Oktober bei der International Piano Competition for Young Musicians 2016 in Enschede (Niederlande) den 2. Preis der Alterskategorie B (16 bis 19 Jahre) sowie den Conservatory Prize für die beste Aufführung eines modernen Werks gewonnen.

31.10.2016 Daniel Egielman 2. Preis und Publikumspreis beim „Silesian Guitar AutumnDaniel Egielman (Studierender bei Marco Tamayo) hat Ende Oktober in Tychy (Polen) den 2. Preis und den Publikumspreis beim größten Gitarren­wettbewerb Polens („Silesian Guitar Autumn") gewonnen.

31.10.2016 Julia Kociuban Arturo Benedetti Michelangeli PrizeJulia Kociuban (Studierende bei Pavel Gililov, Klavier) gewann im Oktober den „Arturo Benedetti Michelangeli Prize" der Piano Academy Eppan (Südtirol).

12.10.2016 Mariya Diener 2. Preis ex aequoKunstpreis 2016 der ÖH MozarteumAnlässlich des Jubiläums „40 Jahre Department für Bildende Künste, Kunst- und Werkpädagogik“ hat die ÖH Mozarteum am 12. Oktober den „Kunstpreis 2016" vergeben. Der 2. Preis geht ex aequo an Mariya Diener und Julia Jordan, von denen die Jury gleichermaßen überzeugt war. Auch Mariya Diener wird in der Jurybegründung eine „perfekte Kombination aus Konzept, Material, Umsetzung und Installation" attestiert. Obschon sie die Installation als Medium wähle, verwende die Künstlerin dennoch oft malerische und der Malerei entlehnte Mittel. Julia Jordans Fotografien beschäftigen sich mit Identität und der unbeständigen Verortung von Menschen in ihren Umräumen und – damit einhergehend – auch mit dem Faktor Zeit. „Ihre Körperstudien unterstreichen u. a. die Bedeutung von Licht als bildgenerierendem Mittel und untersuchen den damit einhergehenden Schatten in seiner ambivalenten Existenz", befand die Jury.

12.10.2016 Magdalena Heller 1. PreisKunstpreis 2016 der ÖH MozarteumAnlässlich des Jubiläums „40 Jahre Department für Bildende Künste, Kunst- und Werkpädagogik“ hat die ÖH Mozarteum am 12. Oktober den „Kunstpreis 2016" vergeben. Der 1. Preis geht an Magdalena Heller. Sie überzeugt laut Jury „durch die perfekte Kombination von großartiger malerischer Leistung und stringentem Konzept. Unter Berücksichtigung der Ästhetik virtuell agierender sozialer Medien setzt sie sich intensiv vor allem mit der Welt von jungen Frauen auseinander, die sich abseits so genannter Normalität und Normen mit unterschiedlichen Subkulturen identifizieren und damit als Rebellinnen und Außenseiterinnen gelten." Der „Kunstpreis 2016“ wurde von der ÖH Mozarteum und der Universität Mozarteum gemeinsam finanziert.

12.10.2016 Julia Jordan 2. Preis ex aequoKunstpreis 2016 der ÖH MozarteumAnlässlich des Jubiläums „40 Jahre Department für Bildende Künste, Kunst- und Werkpädagogik“ hat die ÖH Mozarteum am 12. Oktober den „Kunstpreis 2016" vergeben. Der 2. Preis geht ex aequo an Mariya Diener und Julia Jordan, von denen die Jury gleichermaßen überzeugt war. Auch Mariya Diener wird in der Jurybegründung eine „perfekte Kombination aus Konzept, Material, Umsetzung und Installation" attestiert. Obschon sie die Installation als Medium wähle, verwende die Künstlerin dennoch oft malerische und der Malerei entlehnte Mittel. Julia Jordans Fotografien beschäftigen sich mit Identität und der unbeständigen Verortung von Menschen in ihren Umräumen und – damit einhergehend – auch mit dem Faktor Zeit. „Ihre Körperstudien unterstreichen u. a. die Bedeutung von Licht als bildgenerierendem Mittel und untersuchen den damit einhergehenden Schatten in seiner ambivalenten Existenz", befand die Jury.

01.10.2016 Boris Kneževic 3. Preis des Harald-Genzmer-Interpretationswettbewerbes 2016Boris Kneževic (Studierender bei Imre Rohmann, Klavier) gewann im Oktober gemeinsam mit seinem Münchner Duo-Partner Jure Knez (Saxophon) den 3. Preis des Harald-Genzmer-Interpretationswettbewerbes 2016. Der erstmalig ausgetragene Wettbewerb der Harald-Genzmer-Stiftung in Verbindung mit der Hochschule für Musik und Theater München war ausgeschrieben für die Duobesetzung „Holzblas­instrument und Klavier". Insgesamt nahmen 29 Duos teil.

01.10.2016 Amatis Piano Trio 2. Preis des Internationalen Joseph-Joachim-Kammermusikwettbewerbs in WeimarDas Amatis Piano Trio (Studierende bei Wolfgang Redik und Rainer Schmidt, Kammermusik) gewann den 2. Preis des Internationalen Joseph-Joachim-Kammermusikwettbewerbs in Weimar. Mitglieder des 2014 in den Niederlanden gegründeten Trios sind Lea Hausmann (Violine), Samuel Shepherd (Violoncello) und Mengjie Han (Klavier).

30.09.2016 Lili Farkas 1. Preis beim „Danubia Talents" Wettbewerb in Vác, Ungarn Lili Farkas (Studierende am Pre-College bei Imre Rohmann, Klavier) hat Ende September beim Internationalen Musikwettbewerb „Danubia Talents" im ungarischen Vác den absoluten 1. Preis über die verschiedenen Altersgruppen hinweg gewonnen.

30.09.2016 Yeonju Kim 1. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb „Daniel HerzYeonju Kim (Studierende bei Heribert Metzger, Orgel) gewann im September den geteilten 1. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb „Daniel Herz" in Brixen (Südtirol).

30.09.2016 Paula Riedler „WESPE"-Wettbewerb des Deutschen MusikratsKategorie „Verfemte Musik"Paula Riedler und Adrian Guerra (Studierende bei Britta Bauer, Flöte, und Gereon Kleiner, Klavier) haben Ende September in Münster den „WESPE"-Wettbewerb des Deutschen Musikrats in der Kategorie „Verfemte Musik" gewonnen und sind mit dem Preis der Leo-Smit-Stiftung Amsterdam ausgezeichnet worden, welcher eine Einladung nach Amsterdam und ein dortiges Konzertengagement beinhaltet.

30.09.2016 Stina Strehar Preis der Internationalen Josef Gabriel Rheinberger GesellschaftSonderpreisStina Strehar (Studierende bei Hannfried Lucke, Orgel) gewann im September den mit einem Konzertengagement in der Kathedrale Vaduz verbundenen Sonderpreis („Preis der Internationalen Josef Gabriel Rheinberger Gesellschaft") beim Internationalen Rheinberger Wettbewerb für Orgel in Vaduz (Liechtenstein).

30.09.2016 Marianna Zolnacz 2. Preis beim 10. Internationalen Musikwettbewerb „Michal SpisakSparte FlöteMarianna Zolnacz (Studierende bei Michael Martin Kofler, Flöte) hat im September beim 10. Internationalen Musikwettbewerb „Michal Spisak" in Kattowitz (Polen) den 2. Preis der Sparte Flöte gewonnen.

31.08.2016 Florian Willeitner 2. Preis der „International Zbigniew Seifert Jazz Violin Competition 2016Der Geiger, Komponist und Arrangeur Florian Willeitner, Mozarteum-Studierender bei Benjamin Schmid und Esther Hoppe, gewann Ende August den geteilten 2. Preis der „International Zbigniew Seifert Jazz Violin Competition 2016" in Luslawice und Krakau (Polen). „Ein tolles Ergebnis. Das ist der weltweit größte Wettbewerb für Jazzstreicher", freute sich Mozarteum-Professor Benjamin Schmid über den Erfolg seines ehemaligen Studenten Florian Willeitner.

31.07.2016 Lei Meng Klavier) gewann im Juli den 3. Preis der „Santa Cecilia International Competition"Lei Meng (Studierende bei Klaus Kaufmann, Klavier) gewann im Juli den 3. Preis der „Santa Cecilia International Competition" in Porto (Portugal).

31.07.2016 Caitlan Rinaldy 1. Preis der „Chopin International Piano Competition 2016"Die 13-jährige Australierin Caitlan Rinaldy, die bei Andreas Weber am Leopold Mozart Institut für Begabungsförderung der Universität Mozarteum studiert, gewann im Juli bei der renommierten „Chopin International Piano Competition 2016" in Budapest den 1. Preis. Am Wettbewerb nahmen insgesamt 36 Bewerber und Bewerberinnen aus 18 Ländern teil. Neben dem Preisgeld in Höhe von umgerechnet ca. 1075 Euro spielte Caitlan Rinaldy bei der Preisverleihung und wurde eingeladen, in der Konzerthalle des Schlosses Gödöllő in Budapest vor der Gala mit dem italienischen Pianisten Alberto Nosè aufzutreten. Caitlan Rinaldy spielt seit ihrem fünften Lebensjahr Klavier, debütierte in der Carnegie Hall in New York, hat ein absolutes Gehör und gewann bereits zahlreiche internationale Wettbewerbe. Gemeinsam mit ihrem Bruder Nathan Rinaldy (Querflöte), der seit 2015 ebenfalls am Leopold Mozart Institut für Begabungsförderung studiert, tritt sie regelmäßig auf.

30.06.2016 Luis Juarez 2. Preis des „Concurso Nacional de Piano Angélica Morales-Yamaha"Luis Juarez (Studierender bei Klaus Kaufmann, Klavier) hat Ende Juni in seiner Heimat Mexiko den 2. Preis des „Concurso Nacional de Piano Angélica Morales-Yamaha" gewonnen.

30.06.2016 Jiayin Li 1. Preis der Alterskategorie CInternational Competition ,Giuliano Pecar‘ for Young PianistsJiayin Li (Pre-College-Studierende bei Klaus Kaufmann, Klavier) gewann Ende Juni bei der „International Competition ,Giuliano Pecar‘ for Young Pianists" in Gorizia den 1. Preis der Alterskategorie C.

30.06.2016 Yangyang Xue 3. Preis der Alterskategorie DInternational Competition ,Giuliano Pecar‘ for Young Pianists"Yangyang Xue (Studierender bei Klaus Kaufmann, Klavier) gewann Ende Juni bei der „International Competition ,Giuliano Pecar‘ for Young Pianists" in Gorizia den 3. Preis der Alterskategorie D.

28.07.2017 Christine Karg ECHO Klassik 2017Operneinspielung des Jahres (bis inkl. 17./18. Jh.)In der Opernsparte darf sich die Mozarteum-Absolventin Christiane Karg als Sopranistin in der Mozart-Einspielung "Le nozze di Figaro" mit dem Chamber Orchestra of Europe unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin (Label: Deutsche Grammophon) über einen ECHO Klassik 2017 freuen - die prämierte Aufnahme ist die "Operneinspielung des Jahres (bis inkl. 17./18. Jh.)". Christiane Karg, in der Rolle der "Susanna", glänzt in dieser Aufnahme im Ensemble mit Luca Pisaroni, Sonya Yoncheva, Thomas Hampson und Rolando Villazón. Die Universität Mozarteum gratuliert herzlich! Der ECHO Klassik 2017 wird am Sonntag, dem 29. Oktober, im Rahmen einer feierlichen Gala in der Elbphilharmonie in Hamburg verliehen, das ZDF überträgt die Verleihung am selben Abend ab 22.00 Uhr.

15.06.2017 Victor-Julien Laferrière 1. Preis beim Concours Reine ElisabethDer französische Cellist Victor-Julien Laferrière, Mozarteum-Studierender bei Clemens Hagen von 2014 bis 2016, hat Anfang Juni mit dem Concours Reine Elisabeth (Königin-Elisabeth-Wettbewerb) in Brüssel einen der tradtionsreichsten und weltweit bedeutendsten Musikwettbewerbe gewonnen. Der seit 1937 ausgetragene Concours Reine Elisabeth war heuer erstmals in der Geschichte für Violoncello ausgeschrieben. Im Finale des mehr als vier Wochen dauernden Marathon-Wettbewerbs überzeugte Laferrière mit einer Interpretation des 1. Cellokonzerts von Schostakowitsch. Der 1. Preisträger erhält 25.000 Euro und mehrere Konzert-Engagements.

02.12.2016 Sofiya Almazova-Maarhof Lilli-Lehmann-Medaille der Stiftung MozarteumAnlässlich des 137. Ordentlichen Mozart-Tages wurde am 2. Dezember im Wiener Saal der Stiftung Mozarteum die Mozarteum-Absolventin Sofiya Almazova-Maarhof mit der Lilli-Lehmann-Medaille der Stiftung Mozarteum ausgezeichnet. Die Medaille wird im Gedenken an die „Mutter des Mozarteums" und Ehrenbürgerin Salzburgs seit 1924 jährlich an die talentiertesten Sängerinnen und Sänger vergeben. Die 1988 in Moskau geborene Mezzosopranistin Sofiya Almazova-Maarhof absolvierte ein Musiktheaterstudium an der Russischen Akademie für Theaterkunst in Moskau und setzte ihre Ausbildung von 2011 bis 2016 bei Mario Diaz an der Universität Mozarteum fort. Beim Rübezahl-Arien-Wettbewerb im polnischen Karpacz gewann sie 2010 den ersten Preis. Beim Grandi Voci Gesangswettbewerb des Oper-im-Berg-Festivals in Salzburg wurde sie mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet. Im Rahmen ihres Studiums am Mozarteum sammelte Sofiya Almazova-Maarhof u. a. Bühnenerfahrungen in der Hauptrolle von Georges Bizets „Carmen", als Ottavia in Monteverdis „L'incoronazione di Poppea" und als Sesto in Mozarts „La clemenza di Tito". Das Masterstudium Oper und Musiktheater schloss sie mit Auszeichnung ab.

02.12.2016 Michael Wassermann Bernhard-Paumgartner-Medaille der Stiftung MozarteumDie Bernhard-Paumgartner-Medaille der Stiftung Mozarteum, die einmal jährlich für die hervorragende Interpretation von Mozart-Werken vergeben wird, geht heuer an den 40-jährigen Mozarteum-Absolventen Michael Wassermann (Masterstudien Musiktheorie und Komposition). Die Vergabe erfolgte anlässlich des 137. Ordentlichen Mozart-Tages am 2. Dezember im Wiener Saal der Stiftung Mozarteum. Michael Wassermann (geboren 1976 in Tegernsee) studierte in München Kirchenmusik und darauf aufbauend an der Universität Mozarteum Musiktheorie bei Franz Zaunschirm, Komposition bei Reinhard Febel und elektronische Komposition bei Achim Bornhöft. Prägende Lehrer waren für ihn darüber hinaus Franz Lehrndorfer (Orgel), Günther Firlinger und Günter Pistorius (Musiktheorie). Er ist als Kantor der Thomaskirche Leipzig, Komponist und Musikpädagoge tätig. Uraufführungen seiner Werke fanden u. a. in Nürnberg, Karlsruhe, München, Salzburg und Kyoto statt.

09.10.2016 Christiane Karg ECHO Klassik 2016Solistische Einspielung/Gesang (Arien/Rezitale)Christiane Karg, die ihr Gesangsstudium am Mozarteum absolvierte, wird für das Album „Scene!" einen ECHO in der Kategorie „Solistische Einspielung/Gesang (Arien/Rezitale)" erhalten. Der ECHO Klassik wurde am 9. Oktober 2016 im Rahmen einer Gala im Konzerthaus Berlin von der Deutschen Phono-Akademie vergeben.

09.10.2016 Andrè Schuen ECHO Klassik 2016Nachwuchskünstler des Jahres (Gesang)Der Südtiroler Mozarteum-Absolvent Andrè Schuen erhielt für seine CD „Schumann-Wolf-Martin: Lieder" die Auszeichnung als „Nachwuchskünstler des Jahres (Gesang)". Der ECHO Klassik wurde am 9. Oktober 2016 im Rahmen einer Gala im Konzerthaus Berlin von der Deutschen Phono-Akademie vergeben.

01.10.2016 Christina Gansch Dr.-Wilhelm-Oberdörffer-PreisDie Sopranistin Christina Gansch, Mozarteum-Absolventin bei Gudrun Volkert, wurde als Mitglied des Internationalen Opernstudios der Hamburgischen Staatsoper mit dem Dr.-Wilhelm-Oberdörffer-Preis ausgezeichnet. Der Preis wird auf Vorschlag der Intendanz an vielversprechende Nachwuchs-Künstler der Hamburgischen Staatsoper zu deren Förderung verliehen. „Christina Gansch ist eine äußerst vielseitige junge Sängerin, die mit ihrer bezaubernden Stimme unsere Produktionen bereichert. In ,Les Troyens' war sie berührend als Ascagne zu sehen, in Stefans Herheims Neuproduktion ,Le nozze di Figaro' bezirzte sie nicht nur Cherubino, sondern auch Publikum und Presse gleichermaßen. Und zuletzt war sie als Gemmy in ,Guillaume Tell' zu sehen“, gratulierte Opernintendant Georges Delnon im Frühjahr der jungen Preisträgerin.