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Preise und Auszeichnungen


25.06.2017 Grace Bumbry Österreichischer Musiktheaterpreis für das LebenswerkGrace Bumbry, die renommierte US-amerikanische Opernsängerin und ehemalige Dozentin der Internationalen Sommerakademie Mozarteum, wird am 25. Juni im Rahmen einer Matinee in der Volksoper Wien mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. In der internationalen Musikwelt erlangte sie ihren Durchbruch 1961 bei den Bayreuther Festspielen in der Rolle der "Venus" in Richard Wagners "Tannhäuser". Neben vielen Wagner- und Verdi-Rollen sang sie auch sehr erfolgreich die Rolle der "Bess" in George Gershwins "Porgy and Bess".

17.06.2017Prof. Reinhard Goebel Bach-Medaille der Stadt Leipzig

25.01.2016 Michael Mauracher Österreichischer Kunstpreis 2016 – Künstlerische Fotografie: Michael MauracherMichael Mauracher Geboren 1954 in Klagenfurt, lebt und arbeitet in Salzburg und zeitweise in Leipzig. Studien der Kunstgeschichte und Kommunikationswissenschaften an der Universität Salzburg sowie Künstlerische Fotografie am Salzburg College; 1976–1984 Assistenzen am Salzburg College und in der Fotoklasse der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg; 1981 Mitbegründer der Galerie Fotohof in Salzburg. 1981–1983 Mitarbeit an der Ausstellung Geschichte der Fotografie in Österreich, die unter anderem im MUMOK – Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien gezeigt wurde, zur Ausstellung erschien ein zweibändiger Katalog. 1984–1994 Lehrauftrag für Künstlerische Fotografie sowie Organisation des internationalen Workshop-Programms am Salzburg College; seit 1995 Lehrauftrag und ab 2011 Senior Lecturer für Fotografie und Neue Medien an der Universität Mozarteum; ab 2001 Lehrauftrag für Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und seit 2005 Honorarprofessor ebendort; zahlreiche Auslandsaufenthalte. Seit 2012 ist Michael Mauracher Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste. Zusammen mit Rainer Iglar hat er 200 Bücher im Zeitraum der letzten 15 Jahre in der Fotohof Edition verlegt.

02.07.2013 Helmi Vent „Ars docendi-Staatspreis für exzellente Lehre an den öffentlichen Universitäten Österreichs“ in der Kategorie „Innovative Lehrkonzepte“Im Juli 2013 erhielt Helmi VENT den „Ars docendi-Staatspreis für exzellente Lehre an den öffentlichen Universitäten Österreichs“ in der Kategorie „Innovative Lehrkonzepte“. Der Preis wurde durch den Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, o.Univ.Prof. Dr. Karlheinz Töchterle, in der Aula der Wissenschaften in Wien verliehen. Die Nominierung von Helmi Vent erfolgte durch die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) Mozarteum und nahm Bezug auf das Konzept der Experimentier- und künstlerischen Performance-Werkstatt LIA - Lab Inter Arts. Begründung der Jury: Kategorie „Innovative Lehrkonzepte“: o.Univ.Prof. Helmi Vent „Das von Helmi Vent entwickelte Lehrkonzept Lab Inter Arts (LIA) bietet den Studierenden aller Studienrichtungen der Universität Mozarteum Salzburg und der Universität Salzburg eine Plattform für ästhetische Crossover-Projekte. Es sind Projekte, die die konkreten Interessen der Studierenden aufgreifen und die nicht allein das Zusammenspiel der Künste einer ohnehin hybriden Kultur performativ erfahr- und thematisierbar machen, sondern auch global unterschiedliche Kulturen in den Fokus nehmen. Die hohe Bedeutung des letztlich physischen Erfahrungsbezugs führt vielfach dazu, dass die Projekte forschend-künstlerischer Lehre akademische, künstlerische und geographische Grenzen überwinden. Einer möglichen Flüchtigkeit derart performativ realisierter und in begleitenden Seminaren diskutierter Erkenntnisse entgeht das LIA durch eine ausgiebige Produktion audiovisueller Dokumente, deren Verbreitung in eindrucksvoller Weise die nachhaltige Wirkung der einzelnen Projekte sichert. Mit dieser Ausrichtung liefert das LIA ein exzellentes Exempel für eine die Horizonte erweiternde Lehre, die den Erfahrungen und Interpretationen der Studierenden in zeitgemäßer Form Raum gewährt.“

04.06.2017 Marianna Zolnacz 3. Preis der Kobe International Flute CompetitionDie 18-jährige polnische Mozarteum-Studentin Marianna Zolnacz (Flötenklasse von Michael Martin Kofler) hat am Pfingstwochenende in Japan den 3. Preis der Kobe International Flute Competition gewonnen. Der nur alle vier Jahre ausgetragene Wettbewerb zählt neben dem ARD-Wettbewerb und dem internationalen Wettbewerb in Genf weltweit zu den größten Flöten-Wettbewerben. Unter mehr als 240 Bewerberinnen und Bewerbern, die eine CD mit vorgegebenen Werken einzusenden hatten, wurden 46 nach der Vorauswahl durch eine internationale Jury zu dem zweiwöchigen Wettbewerb in Kobe eingeladen, darunter fünf aus der Mozarteum-Klasse von Michael Martin Kofler.

25.05.2017 Katarzyna Smolarek 2. Preis beim Internationalen Gitarrenwettbewerb - Salzburg Guitar Fest 20172. Preis: Katarzyna Smolarek (Studierende bei Marco Tamayo, Universität Mozarteum) gewinnt 1.500 Euro, eine Yamaha SLG200N Silent Guitar sowie Überraschungspakete der Firmen Savarez und D’Addario.

01.05.2017 Vivian Cheng 1. Preis des "Concurso Internacional de Piano Clamo"Vivian Cheng (Studierende bei Andreas Groethuysen, Klavier) hat Anfang Mai den 1. Preis des „Concurso Internacional de Piano Clamo" in Murcia (Spanien) gewonnen.

15.06.2017 Victor-Julien Laferrière 1. Preis beim Concours Reine ElisabethDer französische Cellist Victor-Julien Laferrière, Mozarteum-Studierender bei Clemens Hagen von 2014 bis 2016, hat Anfang Juni mit dem Concours Reine Elisabeth (Königin-Elisabeth-Wettbewerb) in Brüssel einen der tradtionsreichsten und weltweit bedeutendsten Musikwettbewerbe gewonnen. Der seit 1937 ausgetragene Concours Reine Elisabeth war heuer erstmals in der Geschichte für Violoncello ausgeschrieben. Im Finale des mehr als vier Wochen dauernden Marathon-Wettbewerbs überzeugte Laferrière mit einer Interpretation des 1. Cellokonzerts von Schostakowitsch. Der 1. Preisträger erhält 25.000 Euro und mehrere Konzert-Engagements.