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Bachelorstudium / Masterstudium Lehramt Instrumentalmusikerziehung

Vorsitzende/r der Curricularkommission:
Ao.Univ.-Prof. Dr. Michaela Schwarzbauer (Salzburg)
Mag. Reinhard Blum (Innsbruck)
Anerkennungsbeauftragte/r:
Ao.Univ.-Prof. Dr. Michaela Schwarzbauer (Salzburg)
Mag. Reinhard Blum (Innsbruck)

Ab dem Studienjahr 2016/17 gelten neue Aufnahmebedingungen für das Lehramtsstudium.
Wenn Sie am Mozarteum ein Lehramtsstudium am Standort Salzburg beginnen wollen, beachten Sie die Verordnung über das Aufnahmeverfahren am Standort Salzburg und die Fristen für die Anmeldung zum Aufnahmeverfahren unter www.lehrerin-werden.at

Wenn Sie das Lehramtsstudium am Standort Innsbruck beginnen wollen, informieren Sie sich über LEHRERiNNENBILDUNG WEST und beachten Sie die Verordnung über das Aufnahmeverfahren am Standort Innsbruck.
Melden Sie sich rechtzeitig zum Aufnahmeverfahren unter www.zulassunglehramt.at an und absolvieren Sie Modul A und Modul B.

Melden Sie sich fristgerecht auch zu den künstlerischen Zulassungsprüfungen an, die für das gewünschte Unterrichtsfach am jeweiligen Standort eingerichtetet sind.


Am Standort Salzburg kann seit Oktober 2013 das Lehramtsstudium nur noch als Bachelorstudium begonnen werden.
Ebenso kann das Lehramtsstudium am Standort Innsbruck seit Oktober 2015 nur noch als Bachelorstudium begonnen werden. Das Diplomstudium ist an beiden Standorten nur noch auslaufend studierbar.


Neue künstlerische Hauptfächer (Standort Innsbruck)



Das neue Lehramtsstudium ist als kombinationspflichtes Bachelor- und Masterstudium konzipiert. Das Bachelorstudium dauert acht und das Masterstudium vier Semester.

Das Unterrichtsfach Musikerziehung ist mit einem zweiten Unterrichtsfach zu kombinieren. Die Kombination mit dem Unterrichtsfach Instrumentalmusikerziehung an der Universität Mozarteum ist möglich und setzt den Ausweis künstlerischer Leistungen auf zwei Instrumenten im Rahmen einer eigenen Zulassungsprüfung voraus.

Weitere Informationen insbesondere zu ZULASSUNG und TERMINEN siehe:

Gegenstand und Ziel


Das Bachelorstudium dient der fachwissenschaftlichen und der fachdidaktischen, der pädagogisch-wissenschaftlichen, bildungswissenschaftlichen und der schulpraktischen Grundausbildung als Berufsvorbildung in jeweils zwei Unterrichtsfächern für das Lehramt an Mittleren und Höheren Schulen. Voraussetzung ist die systematische Auseinandersetzung mit künstlerischen, wissenschaftlichen und pädagogischen Inhalten sowie Methoden des jeweiligen Unterrichtsfaches. Das Studium orientiert sich sowohl am Stand der Erschließung der Künste als auch am Forschungsstand der beteiligten Wissenschaften, nimmt Bezug auf die Lehrpläne der Mittleren und Höheren Schulen und die darin enthaltenen allgemeinen und ganzheitlichen Bildungsziele. Das Bachelorstudium Instrumentalmusikerziehung kann nur in Kombination mit dem Bachelorstudium Musikerziehung studiert werden.

Ziel des Bachelorstudiums ist die Berufsvorbildung für die Ausübung des Lehramts an Mittleren und Höheren Schulen. Eine Lehrbefähigung kann nur bei konsekutiver Belegung des entsprechenden Masterstudiums erfolgen. Darüber hinaus eröffnet das Bachelorstudium weitere Berufsfelder, wie außerschulische Jugenderziehung, Erwachsenenbildung, Kultur- und Medienarbeit u.a.

Ferner soll das Studium zur Persönlichkeitsbildung und Entfaltung sozialer Kompetenzen der Studierenden beitragen: Die Studierenden sollen befähigt werden, künstlerische und gesamtgesellschaftliche Entwicklungen wahrzunehmen und mitzugestalten.

 


Aufbau und Gliederung


Das achtsemestrige Studium ist modular aufgebaut. Ein Modul ist die Zusammenfassung von Lehr- und Lerninhalten zu thematisch und didaktisch sinnvollen Einheiten des Studiums. Die Bezeichnungen und inhaltlichen Umschreibungen (Studienziele) der einzelnen Module sowie die Zahl der für jedes Modul zu erreichenden ECTS- Anrechnungspunkte und die Art der Leistungsbeurteilung sind im Curriculum festgelegt. Die Modulbeschreibungen verweisen auf die entsprechenden Lernergebnisse und Kompetenzen.

Der Gesamtumfang für das Bachelorstudium Lehramt beträgt 240 ECTS- Anrechnungspunkte. Das entspricht einer vorgesehenen Studiendauer von 8 Semestern. Dabei sind zwei Unterrichtsfächer in frei wählbarer Kombination, bildungswissenschaftliche und schulpraktische Studien zu absolvieren.

Für Lehrveranstaltungen und Prüfungen, welche in Modulen zusammengefasst sind, sowie für die zu erstellende Bachelorarbeit werden insgesamt 240 ECTS- Anrechnungspunkte vorgesehen. Dabei sind je Unterrichtsfach aus Fachwissenschaften und Fachdidaktik 100 ECTS-Anrechnungspunkte und aus Bildungswissenschaften und Schulpraxis 40 ECTS- Anrechnungspunkte vorzusehen.

Gegenstand und Ziel


Das Masterstudium dient der fachwissenschaftlichen und der fachdidaktischen, der pädagogisch- wissenschaftlichen, bildungswissenschaftlichen und der schulpraktischen Ausbildung in jeweils zwei Unterrichtsfächern für das Lehramt Sekundarstufe (Allgemeinbildung). Voraussetzung ist die systematische Auseinandersetzung mit künstlerischen, wissenschaftlichen und pädagogischen Inhalten sowie Methoden des jeweiligen Unterrichtsfaches. Das Studium orientiert sich sowohl am Stand der Erschließung der Künste als auch am Forschungsstand der beteiligten Wissenschaften, nimmt Bezug auf die Lehrpläne der Sekundarstufe (Allgemeinbildung) und die darin enthaltenen allgemeinen und ganzheitlichen Bildungsziele.

Ziel des Masterstudiums ist die Berufsausbildung für die Ausübung des Lehramts an allen Schulen der Sekundarstufe (Allgemeinbildung). Darüber hinaus eröffnet das Masterstudium weitere Berufsfelder, wie außerschulische Jugenderziehung, Erwachsenenbildung, Kultur und Medienarbeit u.a. Ferner soll das Studium zur Persönlichkeitsbildung und Entfaltung sozialer Kompetenzen der Studierenden beitragen: Die Studierenden sollen befähigt werden, künstlerische und gesamtgesellschaftliche Entwicklungen wahrzunehmen und mitzugestalten.

 


Aufbau und Gliederung


Das viersemestrige Studium ist modular aufgebaut. Ein Modul ist die Zusammenfassung von Lehr- und Lerninhalten zu thematisch und didaktisch sinnvollen Einheiten des Studiums. Die Bezeichnungen und inhaltlichen Umschreibungen (Studienziele) der einzelnen Module sowie die Zahl der für jedes Modul zu erreichenden ECTS Anrechnungspunkte und die Art der Leistungsbeurteilung sind im Curriculum festgelegt. Die Modulbeschreibungen verweisen auf die entsprechenden Lernergebnisse und Kompetenzen.

Der Gesamtumfang für das Masterstudium beträgt 120 ECTS-Anrechnungspunkte. Das entspricht einer vorgesehenen Studiendauer von 4 Semestern. Dabei sind zwei Unterrichtsfächer in Kombination, bildungswissenschaftliche und schulpraktische Studien sowie die schulische Induktionsphase zu absolvieren. Das Masterstudium Lehramt Instrumentalmusikerziehung Sekundarstufe (Allgemeinbildung) kann nur in Kombination mit dem Masterstudium Lehramt Musikerziehung Sekundarstufe (Allgemeinbildung) belegt werden.

Für Lehrveranstaltungen und Prüfungen, welche in Modulen zusammengefasst sind, werden insgesamt 60 ECTS-Anrechnungspunkte vorgesehen. Dabei sind je Unterrichtsfach aus Fachwissenschaften und Fachdidaktik 20 ECTS-Anrechnungspunkte und aus Bildungswissenschaften und Schulpraxis 20 ECTS-Anrechnungspunkte vorzusehen. Auf die Erfordernisse der Induktion, die begleitend im dritten und vierten Semester vorgesehen ist, ist in den begleitenden Lehrveranstaltungen Rücksicht zu nehmen. Die schulische Induktionsphase ist mit 30 ECTS-Anrechnungspunkten ausgewiesen.

Die Masterarbeit ist in einem der beiden Unterrichtsfächer zu verfassen und wird inklusive des Seminars zur Betreuung der Masterarbeit und der Kommissionellen Masterprüfung mit 30 ECTS-Anrechnungspunkten bewertet. Die entsprechenden ECTS-Anrechnungspunkte sind zu gleichen Teilen auf die beiden Lehramtsfächer verteilt.

Mag. Mag. Christine Augustin-Goehlert
Britta Bauer BA. MA.
Mag.art. Maximilian Bauer Priv.-Doz.(Standort: Innsbruck)
Franz Baur (Standort: Innsbruck)
Mag. Reinhard Blum (Standort: Innsbruck)
Univ.Prof. Mag. Herbert Böck
Univ.Prof. Thomas Böckheler
Ellen Braslavsky
Ao.Univ.Prof. Johann Brüderl
Ao.Univ.Prof. Wolfgang Brunner
Dr.phil. Ingrid Czaika (Standort: Innsbruck)
Mag. Francois-Pierre Descamps (Standort: Innsbruck)
Mag. Klaus Eibensteiner
Univ.Prof. Mag. Stan Ford HonDL
Mag.art. Gunnar Fras (Standort: Innsbruck)
Martin Fuchsberger MA.
Ao.Univ.Prof. Maria-Bernadette Furch (Standort: Innsbruck)
Ao.Univ.Prof. Maria-Bernadette Furch
Univ.Prof. Mag.art. Isabel Gabbe (Standort: Innsbruck)
Ao.Univ.Prof. Dr. Wolfgang Gratzer
Dr.phil. Stefan Hackl (Standort: Innsbruck)
Em.o.Univ.Prof. Dr. Albert Hartinger
Univ.Prof. Dr. Heike Henning (Standort: Innsbruck)
Ao.Univ.Prof. Dr. Thomas Hochradner
Mag.art. Regina Hopfgartner
Univ.Prof. Kurt Hüttinger (Standort: Innsbruck)
Mag.art. Christos Kanettis
Hannes Kerschbaumer BA. MA.(Standort: Innsbruck)
Mag. Wolfgang Kogert
Mag.art. Veronica Kröner
Ao.Univ.Prof. Tünde Kurucz
Philipp Lamprecht MA.
Univ.Prof. Dr. Armin Langer (Standort: Innsbruck)
Univ.Prof. Dr. Martin Losert
Florian Maierl
Univ.Prof. Gottfried Menth
O.Univ.Prof. Dr. Heribert Metzger
Mag. Mag. Olga Mikhaleva
Mag.art. Chungki Min
Florian Müller
Bärbel Müller
Mag. Mag. Dr. Petra Music MA.(Standort: Innsbruck)
Elke Niedermüller
Univ.Prof. Mag. Dr. Maria Nussbaumer-Eibensteiner (Standort: Innsbruck)
Harald Oberlechner (Standort: Innsbruck)
Univ.Prof. Mag. Dr.phil. Christian Ofenbauer
Toshio Oishi (Standort: Innsbruck)
Albert Osterhammer Priv.-Doz.
Dr. Helga Maria Palm-Beulich (Standort: Innsbruck)
Dr.phil. Iwan Pasuchin
David Paulig
Ao.Univ.Prof. Dr. Gerhard Pirklbauer
O.Univ.Prof. Mag. Norbert Prasser
Regina Prasser MA.
Alexandru Preda
Mag.art. Fausto Quintabà
Univ.Prof. Beatrice Rentsch
Ao.Univ.Prof. Lucy Revers
Mag. Alexander Ringler
Christoph Rösel (Standort: Innsbruck)
Walter Rumer (Standort: Innsbruck)
Univ.Prof. Mag. Eva Salmutter (Standort: Innsbruck)
Univ.Prof. Mag. Norbert Salvenmoser
Mag. Josef Klaus Schellander
Vera Schoenenberg (Standort: Innsbruck)
Ao.Univ.Prof. Dr. Michaela Schwarzbauer
Regina-Sibylle Sgier
Kerstin Siepmann (Standort: Innsbruck)
Univ.Prof. Maria Isabel Siewers de Pazur (Standort: Innsbruck)
Marion Spingler (Standort: Innsbruck)
Univ.Prof. Karl Steininger (Standort: Innsbruck)
Mag. Gertraud Steinkogler-Wurzinger
Eva Maria Steinschaden-Vavtar
Ao.Univ.Prof. Claudius Tanski
Univ.Prof. Dr. John Thomasson
Paolo Tomada (Standort: Innsbruck)
Michael Tomasi (Standort: Innsbruck)
Laurence Traiger (Standort: Innsbruck)
Mag.art. Marco Treyer (Standort: Innsbruck)
Biliana Tzinlikova
O.Univ.Prof. Peter Ullrich (Standort: Innsbruck)
Friederike Wagner-Leinhäupl (Standort: Innsbruck)
Mag. Peter Waldner (Standort: Innsbruck)
Johannes Wilhelm BA. MA. Priv.-Doz.
Andreas Johannes Winkler
O.Univ.Prof. Mag. Dr. Franz Zaunschirm
Konrad Zeller (Standort: Innsbruck)

Zulassung

Im Rahmen des Bachelorstudiums sind zwei Instrumente aus unterschiedlichen Instrumentengruppen oder ein Instrument und Gesang als Künstlerische Hauptfächer zu studieren. Als Künstlerische Hauptfächer können alle am Standort angebotenen Instrumente sowie Gesang gewählt werden. Die Künstlerischen Hauptfächer Chorleitung und Tanz des A1-Studiums können im A2-Studium nicht als Künstlerische Hauptfächer belegt werden. Die Instrumentenwahl ist bei der Anmeldung zur Zulassungsprüfung anzugeben.

Die Zulassung setzt neben der allgemeinen Universitätsreife die Beherrschung der deutschen Sprache (mindestens Niveau B2 ? gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen GER 2001) und die Ablegung einer Zulassungsprüfung zur Feststellung der künstlerisch- pädagogischen Reife voraus.

 

Die Zulassungsprüfung zum Bachelorstudium Instrumentalmusikerziehung besteht aus folgenden Teilprüfungen:

 

1. Erstes Künstlerisches Hauptfach

2. Zweites Künstlerisches Hauptfach



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