Ausstellung
Text:Bild
Ausstellung von Studierenden der [Bildnerischen Erziehung] Innsbruck
09.01.2020|18:00
Bildnerische Erziehung, Standort Innsbruck | Universität Mozarteum | Amraserstraße 4 | 6020 Innsbruck
event gallery
Ausstellungsdauer: 10.01.-23.01.20
Öffnungszeiten: DI-FR, 14:00-18:00

Ort: WEI SRAUM, Andreas-Hofer-Straße 27, 6020 Innsbruck
www.weissraum.at

Künstler*innen:
Studierende der [Bildnerischen Erziehung] Innsbruck
Lisa Brugger, Aaron Hotter, Eva Javornik, Claudia Kasebacher, Elena Kattnig, Larissa Mark, Ramona Mittendorfer, Jakob Mödlinger, Franziska Nössing, Lena Palaver, Simon Piccolruaz, Mario Plattner, Andrea Platzer, Petronella Rieder, Charlotte Schwarz, Marina Schweiberer, Julia Silberberger-Arzberger, Teresa Walentich, Sharon Wurnig.

Kurator: Dr. Günther Moschig

© digitale Arbeit von Andrea Platzer
Text von Dr. Günther Moschig zur Ausstellung:

Dem Verhältnis von Text und Bild nachzugehen war das Thema für die Studierenden der [Bildnerischen Erziehung] Innsbruck im Sommersemester 2019. Kunst und Sprache hatten sich in der Moderne angenähert. Für den Kubismus, Futurismus, Dadaismus und den Surrealismus wurden Texte und Textfragmente zu wichtigen Bildelementen. Durch die konkrete und visuelle Poesie wie der Konzeptkunst erfuhr das Verhältnis von Bild und Text eine erweiterte Ausprägung. Heute ist die Beschäftigung mit Sprache und Bild eine vielfältige geworden, medial wie inhaltlich. So reichen auch die von den Studierenden der [Bildnerischen Erziehung] am Mozarteum in Innsbruck entwickelten Werke von konzeptuellen Arbeiten bis zur bilderreichen Graphic Novel.

Informationen zum Studium:
[Bildnerische Erziehung] wird seit 2016 in Innsbruck im Rahmen des Lehramtsstudiums für Sekundarpädagogik im Verbund LehrerInnenbildung WEST (Tirol, Vorarlberg) angeboten. Dabei nimmt der künstlerisch-praktische Unterricht im Fach ca. die Hälfte des Arbeitsaufwands ein: die breite Ausbildung in Bildhauerei, digitalen Medien (Foto, Video...), Druckgrafik, Malerei, Zeichnen etc. orientiert sich am zeitgenössischen Kunstverständnis; in gut eingerichteten Werkstätten und Ateliers im sog. PEMA 2-Gebäude entwickeln die Studierenden ihre eigene künstlerische Identität.
Eintritt frei!
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