Das im Juni 2006 von Joachim Brügge, Wolfgang Gratzer und Thomas Hochradner gegründete Institut für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte widmet sich Themen der Rezeption und Interpretation von europäischer Musik, Schwerpunkt 18. bis 20. Jahrhundert. Im Rahmen eines umfassenden musikhistorischen Ansatzes wird in Lehrveranstaltungen, betreuten wissenschaftlichen Arbeiten (Bachelor, Master, PhD), Projekten, Vorträgen, Symposien und Publikationen zugleich ein vielfältiges Bezugsfeld unterschiedlichster Themen berührt, welches auch mit zahlreichen interdisziplinären Aspekten aus Kunst und Gesellschaft verbunden ist.