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Mag. Mag. Bakk.art. Franz-Josef Hauser

Lehrender für Klavierpraktikum

  • Mirabellplatz 1
  • 5020 Salzburg
MMag. Franz-Josef Hauser Bakk.
 
erhielt an der Wiener Musikuniversität sowohl seine klassische pianistische Ausbildung (bei Michael Hrubý) als auch im Bereich „Tasteninstrumente der Popularmusik“ (bei Reinhard Theiser). Weitere Studien bei Eva Salmutter (Universität Mozarteum) sowie Meisterkurse bei Katariina Liimatainen, Uwe Matschke, Hee Sung Joo und Won-Mi Kim. 
 
Zahlreiche öffentliche Auftritte als Klaviersolist, Kammermusiker und Keyboarder. Beispielsweise zur Eröffnung des Symposiums „Wien Modern“, beim Begleitkonzert zum internationalen „Hanns Eisler Symposium“ im Jüdischen Museum Wien oder beim internationalen Kulturfestival „Stummer Schrei“. Als Keyboarder Konzerte / CD-Produktionen in verschiedensten Formationen, Stilen und vielen Ländern Europas.
 
Stationen als Klavierpädagoge an Musikschulen in Tirol und Niederösterreich sowie als Musikerzieher an Gymnasien in Niederösterreich und Wien. Dozent bei den Payerbacher Meisterkursen, der Wiener Toho Akademie und an der Bundesakademie Trossingen, seit Oktober 2012 Lehrender für Klavier und Klavierpraktikum am Institut Ludwig van Beethoven der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, zuletzt Austauschsemester als Lehrender im Fach „Schulpraktisches Klavierspiel“ an der Universität der Künste Berlin. Seit Wintersemester 2017/18 Lehrender für Klavierpraktikum an der Universität Mozarteum Salzburg/Department Innsbruck.
 
„Als Pianist und Klavierpädagoge widme ich mich neben dem traditionellen Repertoire mit größter Leidenschaft auch der Klaviermusik des 20. und 21. Jahrhunderts sowie verschiedensten Formen der Popularmusik bzw. der Improvisation. Der Auseinandersetzung mit einem möglichst breiten musikalischen Spektrum kommt in meinen Augen vor allem unter dem Gesichtspunkt der Musikvermittlung eine besondere Gewichtung zu. In meinem Unterricht soll das Klavier in all seinen musikalischen Erscheinungsformen, Stilen und Epochen zur Geltung kommen – dabei mögen individuelle Interessen und Schwerpunktsetzungen der Studierenden besonders berücksichtigt und unterstützt werden.“
 
„Für mich ist jede gute Musik ernste Musik!“ (Leonard Bernstein)