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Diploma programme drama and production

The aim of the course is to train actors and actresses, who, faced with a variety of requirements, are in full command of their abilities. The training has to enable them to respond flexibly and above all independently to various working contexts and aesthetic concepts.  A pre-requisite of this is that the individual creative possibilities of the students are recognised and purposefully encouraged by the training.  This also encompasses the readiness to take on responsibility and show initiative.

The basis remains a thorough technical training.  Feeling for language, vocal possibilities of expression, becoming acquainted with and being in command of one?s own body, musical, singing, dancing and acrobatic abilities are developed by the teachers of the technical subjects in close coordination with teaching on stage.  Work on expression is understood as a comprehensive psycho-physical process.

In addition, the analysis of social issues in connection with contemporary aesthetic and methodical approaches is an integral part of the training.  Besides classical techniques of learning a role, forms of acting are rehearsed, which for instance manage without any literary model and take a picture, a space or a biography as the starting point of a scenic event.

Budding stage directors receive an all-round theoretical and practical training in drama.  This includes the intensive analysis of historic and contemporary theatre texts, with philosophy, sociology, politics, literature and art history, as well as the development of practical abilities in order to creatively direct rehearsal processes.  Besides a broad range of teaching subjects (directing, dramaturgy, space, light, stage technique, costume theory etc.) students work on their own staged and study projects with the drama students as well as in cooperation with other Salzburg cultural institutions.  Workshops complement and intensify study.



Die Studiendauer beträgt 8 Semester.

Das Studium wird in zwei Studienabschnitte gegliedert und schließt mit dem Diplom ab.

Der erste Studienabschnitt (Grundstudium) umfasst 1 Semester, der zweite Studienabschnitt

(Hauptstudium) 7 Semester. Am Ende jedes Studienabschnittes findet eine Diplomprüfung statt. Nach dem gemeinsamen Grundstudium gliedert sich das Studium in die Studienzweige Schauspiel und Regie.


Zulassungsvoraussetzung für das Diplomstudium ist die bestandene Zulassungsprüfung sowie die Beherrschung der deutschen Sprache. Die Zulassungsprüfung für den Studienzweig Schauspiel setzt sich aus der szenischen Präsentation mindestens zweier Rollenausschnitte, dem Vortrag eines Liedes, unterschiedlichen Aufgabenstellungen aus den Fächern zur Entwicklung der Sprachlichen, Körperlichen und Musikalischen Fähigkeiten und aus dem Fach Schauspiel zusammen.

Die Zulassungsprüfung für den Studienzweig Regie setzt sich aus der Vorbereitung eines schriftlichen Exposés sowie eines szenischen Tests zusammen.


Die 1. Diplomprüfung besteht aus der positiven Absolvierung aller im Curriculum

vorgesehenen Lehrveranstaltungen des Grundstudiums.

Die 2. Diplomprüfung setzt sich aus der positiven Absolvierung aller im Curriculum vorgesehenen Lehrveranstaltungen des gewählten Studienzweiges und einer kommissionellen Prüfung zusammen.


Die kommissionelle Prüfung für den Studienzweig Schauspiel besteht aus der öffentlichen Präsentation zweier Rollenausschnitte und der Präsentation einer szenischen Eigenarbeit. Die szenische Eigenarbeit stellt einen Teil der künstlerischen Diplomarbeit dar; der zweite Teil besteht in einer schriftlichen Kommentierung dieser szenischen Eigenarbeit.


Die kommissionelle Prüfung für den Studienzweig Regie besteht aus der Präsentation der Diplominszenierung. Diese stellt einen Teil der künstlerischen Diplomarbeit dar; der zweite Teil besteht in einer schriftlichen Kommentierung der Diplominszenierung.


Zur Diplomprüfung zugelassen sind Inszenierungen, die an der Universität Mozarteum

Salzburg erarbeitet und öffentlich gezeigt wurden, oder Inszenierungen, die innerhalb von 4

Jahren nach Beendigung des Studiums außerhalb der Universität zustande gekommen sind.