Top Image

Diploma programme / Teacher Training Programme music education

From the academic year 2016/17 new admission requirements for school teacher accreditation programme are announced.
If you want to start at the location Salzburg, observe the regulation on the admission procedure at the location Salzburg and the deadlines for registration for admissions procedure under www.lehrerin-werden.at

If you want to start at the location Innsbruck, inform yourself at LEHRERiNNENBILDUNG WEST and observe the regulation on the admission procedure at the location Innsbruck.
Sign up in time at www.zulassunglehramt.at and you will complete modules A and B.

Log in time also to the artistic entrance examinations for the desired teaching subject at the respective location.


On Location Salzburg the teacher training programme can be started only as bachelor since October 2013 and on location Innsbruck the bachleor programme can also be started since October 2015 in the subjects of Music Education and instrumental music education.

Also in the new teacher training programme the subject "Music Education" has to be combined with a second teacher training subject.  The bachelor programme lasts eight and the master programme four semesters.


The major Music Education must be combined with a second teaching subject.
The combination with the teaching subject Teaching an instrument at the Universität Mozarteum Salzburg is possible and assumes proof of artistic achievements on two instruments in the context of a separate enrolment exam.


Gegenstand und Ziel


Das Masterstudium dient der fachwissenschaftlichen und der fachdidaktischen, der pädagogisch- wissenschaftlichen, bildungswissenschaftlichen und der schulpraktischen Ausbildung in jeweils zwei Unterrichtsfächern für das Lehramt Sekundarstufe (Allgemeinbildung). Voraussetzung ist die systematische Auseinandersetzung mit künstlerischen, wissenschaftlichen und pädagogischen Inhalten sowie Methoden des jeweiligen Unterrichtsfaches. Das Studium orientiert sich sowohl am Stand der Erschließung der Künste als auch am Forschungsstand der beteiligten Wissenschaften, nimmt Bezug auf die Lehrpläne der Sekundarstufe (Allgemeinbildung) und die darin enthaltenen allgemeinen und ganzheitlichen Bildungsziele.

Ziel des Masterstudiums ist die Berufsausbildung für die Ausübung des Lehramts an allen Schulen der Sekundarstufe (Allgemeinbildung). Darüber hinaus eröffnet das Masterstudium weitere Berufsfelder, wie außerschulische Jugenderziehung, Erwachsenenbildung, Kultur und Medienarbeit u.a. Ferner soll das Studium zur Persönlichkeitsbildung und Entfaltung sozialer Kompetenzen der Studierenden beitragen: Die Studierenden sollen befähigt werden, künstlerische und gesamtgesellschaftliche Entwicklungen wahrzunehmen und mitzugestalten.

 


Aufbau und Gliederung


Das viersemestrige Studium ist modular aufgebaut. Ein Modul ist die Zusammenfassung von Lehr- und Lerninhalten zu thematisch und didaktisch sinnvollen Einheiten des Studiums. Die Bezeichnungen und inhaltlichen Umschreibungen (Studienziele) der einzelnen Module sowie die Zahl der für jedes Modul zu erreichenden ECTS Anrechnungspunkte und die Art der Leistungsbeurteilung sind im Curriculum festgelegt. Die Modulbeschreibungen verweisen auf die entsprechenden Lernergebnisse und Kompetenzen.

Der Gesamtumfang für das Masterstudium beträgt 120 ECTS-Anrechnungspunkte. Das entspricht einer vorgesehenen Studiendauer von 4 Semestern. Dabei sind zwei Unterrichtsfächer in Kombination, bildungswissenschaftliche und schulpraktische Studien sowie die schulische Induktionsphase zu absolvieren. Das Masterstudium Lehramt Instrumentalmusikerziehung Sekundarstufe (Allgemeinbildung) kann nur in Kombination mit dem Masterstudium Lehramt Musikerziehung Sekundarstufe (Allgemeinbildung) belegt werden.

Für Lehrveranstaltungen und Prüfungen, welche in Modulen zusammengefasst sind, werden insgesamt 60 ECTS-Anrechnungspunkte vorgesehen. Dabei sind je Unterrichtsfach aus Fachwissenschaften und Fachdidaktik 20 ECTS-Anrechnungspunkte und aus Bildungswissenschaften und Schulpraxis 20 ECTS-Anrechnungspunkte vorzusehen. Auf die Erfordernisse der Induktion, die begleitend im dritten und vierten Semester vorgesehen ist, ist in den begleitenden Lehrveranstaltungen Rücksicht zu nehmen. Die schulische Induktionsphase ist mit 30 ECTS-Anrechnungspunkten ausgewiesen.

Die Masterarbeit ist in einem der beiden Unterrichtsfächer zu verfassen und wird inklusive des Seminars zur Betreuung der Masterarbeit und der Kommissionellen Masterprüfung mit 30 ECTS-Anrechnungspunkten bewertet. Die entsprechenden ECTS-Anrechnungspunkte sind zu gleichen Teilen auf die beiden Lehramtsfächer verteilt.

Gegenstand und Ziel


Das Bachelorstudium dient der fachwissenschaftlichen und der fachdidaktischen, der pädagogisch-wissenschaftlichen, bildungswissenschaftlichen und der schulpraktischen Grundausbildung als Berufsvorbildung in jeweils zwei Unterrichtsfächern für das Lehramt an Mittleren und Höheren Schulen. Voraussetzung ist die systematische Auseinandersetzung mit künstlerischen, wissenschaftlichen und pädagogischen Inhalten sowie Methoden des jeweiligen Unterrichtsfaches. Das Studium orientiert sich sowohl am Stand der Erschließung der Künste als auch am Forschungsstand der beteiligten Wissenschaften, nimmt Bezug auf die Lehrpläne der Mittleren und Höheren Schulen und die darin enthaltenen allgemeinen und ganzheitlichen Bildungsziele. Das Bachelorstudium Instrumentalmusikerziehung kann nur in Kombination mit dem Bachelorstudium Musikerziehung studiert werden.

Ziel des Bachelorstudiums ist die Berufsvorbildung für die Ausübung des Lehramts an Mittleren und Höheren Schulen. Eine Lehrbefähigung kann nur bei konsekutiver Belegung des entsprechenden Masterstudiums erfolgen. Darüber hinaus eröffnet das Bachelorstudium weitere Berufsfelder, wie außerschulische Jugenderziehung, Erwachsenenbildung, Kultur- und Medienarbeit u.a.

Ferner soll das Studium zur Persönlichkeitsbildung und Entfaltung sozialer Kompetenzen der Studierenden beitragen: Die Studierenden sollen befähigt werden, künstlerische und gesamtgesellschaftliche Entwicklungen wahrzunehmen und mitzugestalten.

 


Aufbau und Gliederung


Das achtsemestrige Studium ist modular aufgebaut. Ein Modul ist die Zusammenfassung von Lehr- und Lerninhalten zu thematisch und didaktisch sinnvollen Einheiten des Studiums. Die Bezeichnungen und inhaltlichen Umschreibungen (Studienziele) der einzelnen Module sowie die Zahl der für jedes Modul zu erreichenden ECTS- Anrechnungspunkte und die Art der Leistungsbeurteilung sind im Curriculum festgelegt. Die Modulbeschreibungen verweisen auf die entsprechenden Lernergebnisse und Kompetenzen.

Der Gesamtumfang für das Bachelorstudium Lehramt beträgt 240 ECTS- Anrechnungspunkte. Das entspricht einer vorgesehenen Studiendauer von 8 Semestern. Dabei sind zwei Unterrichtsfächer in frei wählbarer Kombination, bildungswissenschaftliche und schulpraktische Studien zu absolvieren.

Für Lehrveranstaltungen und Prüfungen, welche in Modulen zusammengefasst sind, sowie für die zu erstellende Bachelorarbeit werden insgesamt 240 ECTS- Anrechnungspunkte vorgesehen. Dabei sind je Unterrichtsfach aus Fachwissenschaften und Fachdidaktik 100 ECTS-Anrechnungspunkte und aus Bildungswissenschaften und Schulpraxis 40 ECTS- Anrechnungspunkte vorzusehen.

Mag. Michaela Aigner
Univ.Prof. Hansjörg Angerer
Mag. Mag. Christine Augustin-Goehlert
Ass.-Prof. Dr. Kai Bachmann
Britta Bauer BA. MA.
Mag.art. Maximilian Bauer Priv.-Doz. (Innsbruck)
Franz Baur (Innsbruck)
Mag.rer.nat. Peter Baxrainer
Beate Sabine Beese
Ass.-Prof. Dr.phil. Bakk.art. Andreas Bernhofer
Mag. Reinhard Blum (Innsbruck)
Univ.Prof. Mag. Herbert Böck
Univ.Prof. Thomas Böckheler
Ao.Univ.Prof. Johann Brüderl
Mag.art. Hannah Burgstaller BA. (Innsbruck)
Ruth Burmann
Dr.phil. Ingrid Czaika (Innsbruck)
Christoph Declara MA. Priv.-Doz.
Mag. Francois-Pierre Descamps (Innsbruck)
Ao.Univ.Prof. Dr. Barbara Dobretsberger
Mag. Klaus Eibensteiner
Andreas Eßl
O.Univ.Prof. Mag. Kurt Estermann
Jean Pierre Faber
O.Univ.Prof. Klaus Fessmann
Univ.Prof. Mag. Stan Ford HonDL
Mag.art. Gunnar Fras (Innsbruck)
Ao.Univ.Prof. Nicola Frisardi
Martin Fuchsberger MA.
Ao.Univ.Prof. Maria-Bernadette Furch
Univ.Prof. Mag.art. Isabel Gabbe (Innsbruck)
Mag.art. Peter Gasteiger
Mag.art. Anton Gmachl
Ao.Univ.Prof. Dr. Wolfgang Gratzer
Mag.art. Andrea Guttmann-Lunenburg
Dr. Thomas Hauschka
Univ.Prof. Sigrun B. Heinzelmann PhD.
Univ.Prof. Dr. Heike Henning (Innsbruck)
Ao.Univ.Prof. Dr. Thomas Hochradner
Mag.art. Regina Hopfgartner
Romed Hopfgartner (Innsbruck)
Mag. Mag. Markus Huber (Innsbruck)
Univ.Prof. Kurt Hüttinger (Innsbruck)
O.Univ.Prof. Karl Kamper
Christos Kanettis
Mari Kato
Ao.Univ.Prof. Gereon Kleiner
O.Univ.Prof. Dr. Peter Krakauer
Ao.Univ.Prof. Tünde Kurucz
Angelica Ladurner (Innsbruck)
Philipp Lamprecht MA.
Univ.Prof. Dr. Armin Langer (Innsbruck)
Univ.Prof. Peter Langgartner
Florian Maierl
Univ.Prof. Gottfried Menth
O.Univ.Prof. Dr. Heribert Metzger
Mag. Mag. Olga Mikhaleva
Ao.Univ.Prof. Dr. Monika Mittendorfer
Ao.Univ.Prof. Anita Mitterer
Bärbel Müller
Florian Müller
Univ.Prof. Helge Musial
Mag. Mag. Dr. Petra Music MA. (Innsbruck)
Werner Neugebauer
Stefan Neuner (Innsbruck)
Martin Peter Nitsch (Innsbruck)
Ao.Univ.Prof. Dr. Thomas Nussbaumer
Univ.Prof. Mag. Dr. Maria Nussbaumer-Eibensteiner (Innsbruck)
Mag.art. Markus Obereder
Univ.Prof. Dr. Monika Oebelsberger
Univ.Prof. Mag. Dr.phil. Christian Ofenbauer
Toshio Oishi (Innsbruck)
Albert Osterhammer Priv.-Doz.
Mag.art. Andrea Ostertag
Dr. Helga Maria Palm-Beulich (Innsbruck)
David Paulig
Mag. Christine Peham (Innsbruck)
Ao.Univ.Prof. Dr. Gerhard Pirklbauer
O.Univ.Prof. Mag. Norbert Prasser
Regina Prasser MA.
Univ.Prof. Beatrice Rentsch
Ao.Univ.Prof. Lucy Revers
Susanna Riebl
Christoph Rösel (Innsbruck)
Nadejda Rubanenko
Walter Rumer (Innsbruck)
Mag. Elke Saller
Univ.Prof. Mag. Eva Salmutter (Innsbruck)
Univ.Prof. Mag. Norbert Salvenmoser
Mag.art. Helmut Schaumberger
Susanne Schlusnus
Mag. Andreas Schnee
Vera Schoenenberg (Innsbruck)
Bernhard Werner Schwarz BA. Ing. (Innsbruck)
Ao.Univ.Prof. Dr. Michaela Schwarzbauer
Regina-Sibylle Sgier
Kerstin Siepmann (Innsbruck)
Univ.Prof. Maria Isabel Siewers de Pazur (Innsbruck)
Marion Spingler (Innsbruck)
Mag.art. Dr.phil. Johannes Leo Steiner (Innsbruck)
Univ.Prof. Karl Steininger (Innsbruck)
Mag. Gertraud Steinkogler-Wurzinger
Ao.Univ.Prof. Georg Steinschaden
Eva Maria Steinschaden-Vavtar
Mag.phil. Andreas Tentschert
Ass.-Prof. Dr. Wolfgang Thies
Univ.Prof. Dr. John Thomasson
Michael Tomasi (Innsbruck)
Laurence Traiger (Innsbruck)
Biliana Tzinlikova
O.Univ.Prof. Peter Ullrich (Innsbruck)
Klemens Vereno
Friederike Wagner-Leinhäupl (Innsbruck)
Heidelore Wallisch-Schauer MA.
Michael Walter
Mag.art. Dr.phil. Astrid Weger-Purkhart
Mag.art. Christian Wegscheider (Innsbruck)
Johannes Wilhelm BA. MA. Priv.-Doz.
Mag.art. Margarethe Barbara Willim-Burnecki
Andreas Johannes Winkler
Mag.art. Angelika Wolf-Jungreithmeyer (Innsbruck)
Seiko Yamada
O.Univ.Prof. Mag. Dr. Franz Zaunschirm
Konrad Zeller (Innsbruck)
Zulassungsvoraussetzungen und Anforderungen bei der Zulassungsprüfung für Musikerziehung am Standort Salzburg:

Im Rahmen des Bachelorstudiums müssen Klavier und Gesang sowie ein Künstlerisches Hauptfach studiert werden. Als Künstlerische Hauptfächer können alle am Standort angebotenen Instrumente sowie Gesang, Tanz und Chorleitung gewählt werden. Wird Klavier oder Gesang als Künstlerisches Hauptfach gewählt, ist kein drittes Instrument erforderlich. Die Instrumentenwahl ist bei der Anmeldung zur Zulassungsprüfung anzugeben.

Die Zulassung setzt neben der allgemeinen Universitätsreife die Beherrschung der deutschen Sprache (mindestens Niveau B2 - gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen GER 2001) und die Ablegung einer Zulassungsprüfung zur Feststellung der künstlerisch- pädagogischen Reife voraus.


Die Zulassungsprüfung zum Bachelorstudium Musikerziehung besteht aus folgenden Teilprüfungen:

1. Künstlerisches Hauptfach
2. Klavier, wenn nicht Künstlerisches Hauptfach
3. Gesang, wenn nicht Künstlerisches Hauptfach
4. Sensibilität des musikalischen Gehörs
5. Allgemeine Musiklehre
6. Teilnahme an einem musikalisch-kommunikativen Projekt, das der Überprüfung der kommunikativen Kompetenz dient


Zulassungsvorausetzungen und Anforderungen bei der Zulassungsprüfung für das Bachelorstudium in Innsbruck:

Die Zulassung zum Lehramtsstudium im Unterrichtsfach Musikerziehung setzt zusätzlich zu den allgemeinen Zulassungsbedingungen für ordentliche Studien und den Zulassungsbedingungen für das Lehramtsstudium allgemein die Beherrschung der deutschen Sprache (mindestens Niveau B2 ? gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen GER 2001) und die Ablegung der Zulassungsprüfung für den Nachweis der künstlerischen Eignung voraus.

Teilprüfungen zur Feststellung der künstlerischen Eignung:
- Künstlerisches Hauptfach
- Klavier (falls Klavier bzw. Klavier Jazz/Pop nicht als Künstlerisches Hauptfach gewählt wurde)
- Gesang (falls Gesang bzw. Gesang Jazz/Pop nicht als Künstlerisches Hauptfach gewählt wurde)
- Klavierpraktische und rhythmische Fertigkeiten
- Sensibilität des musikalischen Gehörs
- Allgemeine Musiklehre
- Künstlerische Gruppenarbeit

CONTACT:

  • Course and examination management

  • Mirabellplatz 1
    5020 Salzburg

  • Tel: +43 662 6198 3322
    Fax: +43 662 6198 3309
    E-Mail: studieninfo@moz.ac.at