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Masterstudium Kammermusik für Streichquartett

Vorsitzende der Curricularkommission:
Susanne Schlusnus
Anerkennungsbeauftragte:
Univ.-Prof. Klara-Elisabeth Flieder-Pantillon

Das Masterstudium Kammermusik für Streichquartett hat eine Dauer von 4 Semestern und schließt mit der Absolvierung der Masterprüfung ab (Master of Arts, MA).
Die Eignung zum Masterstudium wird durch eine Zulassungsprüfung festgestellt. Die Zulassungsprüfung bei Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, setzt eine Prüfung zur Feststellung der praktischen Kenntnis der deutschen Sprache voraus. Diese ist spätestens vor der Fortsetzung des Studiums für das dritte Semester nachzuweisen.
Prüfungsanforderung Kammermusik für Streichquartett
Die Masterprüfung besteht aus zwei Teilen. Das Programm des zweiten Teils wird vom Ensemble aus dem Repertoire für die Masterprüfung ausgewählt und soll ca. 60min betragen.
Das Programm des ersten Teils (ca. 30min) wird von der zuständigen Kommission aus dem verbleibenden Repertoire gewählt und eine Woche vor dem Termin der Masterprüfung bekanntgegeben.

Repertoire für die Masterprüfung Kammermusik für Streichquartett:
- 1 Streichquartett von Haydn
- 1 Streichquartett von Mozart (aus den Haydn-Quartetten: KV 387, 421, 428, 458, 464 und 465; Quartett KV 499 „Hoffmeister“ oder aus den Preußischen Quartetten: KV 575, 589 oder 590)
- 1 Streichquartett von Beethoven (außer op. 18)
- 1 Streichquartett der Romantik (komp. bis 1898)
- 1 Streichquartett von Bartok oder der 2. Wiener Schule
- 1 Streichquartett von Schostakowitsch
- 1 Streichquartett komponiert nach 1970
- 1 Werk in erweiterter Besetzung (z.B.: Klavier- oder Streichquintett, & Klarinette)
Die Auswahl der Werke soll der stilistischen Vielfalt des Streichquartettrepertoires Rechnung tragen. Das vorzutragende Programm wird eine Woche vor der Prüfung bekannt gegeben.
Die Prüfungen werden wie bei einem Wettbewerb öffentlich durchgeführt. Die
Prüfungsanforderungen können in Absprache mit der Prüfungskommission abgeändert werden.
Die Zulassungsvoraussetzung zum Masterstudium ist der Abschluss aller Ensemblemitglieder eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums oder eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten in- oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung.
Die Eignung zum Masterstudium wird durch eine Zulassungsprüfung festgestellt.
Die BewerberInnen haben im Rahmen dieser Überprüfung ihr künstlerisches Potential zur Bewältigung des Masterstudiums nachzuweisen.
Die Zulassungsprüfung besteht aus einer (etwa 30minütigen) künstlerischen Präsentation, in der ein Werk der Wiener Klassik (oder Teile daraus) sowie ein Werk der Romantik oder der Moderne vorgetragen werden müssen.
Der Kandidat/die Kandidatin bestreitet diese Präsentation gemeinsam mit anderen Studiumsanwärtern; dabei muss die Zusammenstellung der KandidatInnen auf die mögliche Größe der zulässigen Formation (Streichquartett) abgestimmt sein.
Eine Aufnahme in das Masterstudium ist nur nach Erfüllung aller qualitativen
Zulassungsbedingungen möglich.