Top Image

13. Internationaler Mozartwettbewerb
Streichquartett: Wettbewerbs-Bedingungen

Der 13. Internationale Mozartwettbewerb wird von der Universität Mozarteum Salzburg in der Zeit vom 2. bis 15. Februar 2018 ausgetragen.
Die Sparte Streichquartett findet vom 2. bis 8. Februar 2018 statt.
Zur Teilnahme berechtigt sind Musikerinnen und Musiker aller Nationen. Die Vorspiele sind öffentlich. Die Jury setzt sich aus bedeutenden Persönlichkeiten der internationalen Musikwelt zusammen. Die Entscheidungen der Jury sind unanfechtbar.


STREICHQUARTETT
2. bis 8. Februar 2018

Altersgrenze: Die Mitglieder dürfen nicht älter als 35 Jahre sein, das Gesamtalter des Ensembles darf jedoch 120 Jahre nicht überschreiten. Stichtag: 2. Februar 2018

Anmeldeschluss: 15. August 2017

Die BewerberInnen werden gebeten, sich ausschließlich mit dem im Internet unter
www.uni-mozarteum.at/mozartwettbewerb, Internationaler Mozartwettbewerb verfügbaren Anmeldeformular anzumelden.

Mit der Online-Anmeldung ist die Übermittlung einer DVD (Audio und Video) erforderlich.
Der Online-Anmeldung sind beizufügen: eingescannter Reisepass der Mitglieder, ein hochauflösendes Foto des Ensembles und digitale Passfotos der Mitglieder, Darstellung der künstlerischen Entwicklung des Quartetts im Fließtext mit ca. 1500 Zeichen (Biographie in Deutsch und in Englisch).
Das von den Bewerberinnen und Bewerbern mit der Anmeldung eingereichte Repertoire ist verbindlich. Nachträgliche Änderungen sind nicht möglich!

Über die Zulassung zum Wettbewerb wird aufgrund der von jedem Quartett einzureichenden DVD entschieden. Die DVD-Aufnahmen sowie die elektronische Anmeldung müssen im Wettbewerbsbüro am 15. August 2017 eingelangt sein. Das eingesandte Material verbleibt im Wettbewerbsbüro.

Auf DVD (Vorrunde) sind einzureichen:
Ein Streichquartett nach Wahl aus den 10 Streichquartetten KV 387 bis KV 590 von
W. A. Mozart und der 1. Satz aus einem der folgenden Streichquartette von F. Schubert:
Nr. 13 in a-Moll D 804
Nr. 14 in d-Moll D 810
Nr. 15 in G-Dur D 887

Grundsätzlich wird empfohlen, Urtextausgaben zu verwenden. Bei Werken von
W. A. Mozart wird die Verwendung der Neuen Mozart-Ausgabe erwartet.

Die zugelassenen Ensembles werden im Oktober 2017 verständigt. Teilnehmende aus dem Ausland können – soweit erforderlich – mit dieser Bestätigung sofort ein Einreisevisum beantragen. Anmeldungen, die den Anforderungen des Wettbewerbes nicht entsprechen, müssen zurückgewiesen werden.

Die Anmeldegebühr von EUR 320 ist erst nach Erhalt der Zulassungsbestätigung, jedoch spätestens bis 31. Dezember 2017 ausschließlich als Banküberweisung auf das Konto BIC BKAUATWW, IBAN AT 381100009953258200 lautend auf „Universität Mozarteum Salzburg“ bei der Bank Austria einzuzahlen.
Auf dem Einzahlungsformular sind der Name des Ensembles, die vollständigen Namen aller Mitglieder sowie der Verwendungszweck „Mozartwettbewerb 2018“ anzugeben.
Eine Rückerstattung der Anmeldegebühr bei Verhinderung kann nicht erfolgen. Nach Erhalt der Zulassungsbestätigung und nach Einlangen der Anmeldegebühr sind die Bewerberinnen und Bewerber zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt.

Für die Unterbringung haben die Teilnehmenden selbst zu sorgen. Eine Hotel- bzw. Unterkunftsliste wird vom Wettbewerbsbüro gemeinsam mit der Zulassungsbestätigung übermittelt. Teilnehmende, deren Wohnort (Studienort) außerhalb Salzburgs liegt und die den 2. Durchgang erreichen, erhalten als Spesenersatz pro Tag und Person 50 Euro. Ausgenommen hiervon sind Studierende der Universität Mozarteum.

Die persönliche Anmeldung der Teilnehmenden findet am 2. Februar 2018 im Wettbewerbsbüro unter Vorlage eines gültigen Lichtbildausweises statt. Dabei können auch Übezimmer reserviert werden. Die Teilnehmenden bestätigen durch die Anmeldung, sich während der Dauer des Wettbewerbes von allen anderen Verpflichtungen freizuhalten und sich am Wettbewerbsort Salzburg aufzuhalten. Eine örtliche Veränderung während der aktiven Teilnahme am Wettbewerb ist mit der Wettbewerbsleitung abzusprechen.

Die Reihenfolge des Auftritts wird am 2. Februar 2018 ausgelost und gilt für den gesamten Wettbewerb. Jedes Quartett zieht seine Zahl selbst.

Die Entscheidungen über die Ergebnisse des Wettbewerbes werden durch die Jury getroffen, sind unwiderruflich und unanfechtbar.

Alle Ensembles können theoretisch in den zweiten Durchgang aufsteigen. Für die ausgeschiedenen Ensembles wird am 7. Februar 2018 eine Masterclass mit jeweils einem Jurymitglied angeboten.

Die Preisträgerinnen und Preisträger werden im Finaldurchgang ermittelt. Die Bekanntgabe erfolgt im Anschluss an den Finaldurchgang.

Mit der Anmeldung zum Wettbewerb verpflichten sich die Mitglieder des Streichquartetts, im Falle des Gewinns des 1. Preises, die von der Universität Mozarteum organisierten Tourneen unabhängig von der aktuellen oder zukünftigen Managementsituation des Quartetts wahrzunehmen.

Sämtliche Wettbewerbsdurchgänge können von der Universität Mozarteum aufgezeichnet werden. Es ist geplant, dass die Finalkonzerte vom ORF oder anderen Rundfunk- und Fernsehanstalten aufgezeichnet werden. Die Aufzeichnungen können zu Rundfunkzwecken (Hörfunk Fernsehen einschlie߬lich online) ganz, teilweise und/oder in Ausschnitten, live und zeitversetzt, auch auf individuellen Abruf unabhängig von der Art des Empfangsgerätes, verwendet und öffentlich zugänglich gemacht werden. Andere Sender im In- und Ausland können diese Aufzeich­nungen einschließlich der Finaldurchgänge zeitgleich oder zeitversetzt nutzen. Weitere Nutzungen, insbesondere Sendungen und Zugänglichmachungen, unabhängig von Zeit und Ort (ganz, teilweise und/oder in Ausschnit­ten) sind möglich. Die Wettbewerbsleitung behält sich außerdem das Recht vor, die Wettbewerbsbeiträge in klingender und/oder audio-visueller Form, selbst oder durch Dritte, auf analogen und/oder digitalen Ton-/Bild-/Bildton-Datenträgern einschließlich Plattformen, gleichgültig in welchem Format oder Verfahren, zu verbreiten bzw. verbreiten zu lassen. Die dafür erforderliche Einverständniserklärung der PreisträgerInnen gilt mit der Anmeldung zum Mozartwettbewerb als gegeben; das Gleiche gilt für die Übertragung der Rechte (insbesondere der Verwertungsrechte) gemäß den obigen Bestimmungen. Die PreisträgerInnen haben keinen Anspruch auf zusätzliche Vergütung.

Der Wettbewerbsveranstalter haftet nicht für Personen- und Sachschäden, die im Zusammenhang mit Veranstaltungen des Wettbewerbes entstehen.

Bei einer allfälligen Dokumentation des Wettbewerbes erklären sich die Teilnehmenden damit einverstanden, an dieser Dokumentation teilzunehmen und sämtliche Rechte bezüglich dieser Produktion an die Universität Mozarteum Salzburg zu übertragen.
Die Einverständniserklärungen zu sämtlichen Wettbewerbsbedingungen gelten mit der Anmeldung zum Wettbewerb als gegeben.

In Zweifelsfällen ist der deutsche Text maßgeblich.


ONLINE-ANMELDUNG
20.02. - 15.08.2017


Kontakt