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Lange Nacht der Forschung

Lange Nacht der Forschung

Kann ein neulateinisches Schachgedicht aus dem Jahr 1527 spannend sein? Noch dazu in Hexametern?

27.04.2012 | 19:00

Kleines Studio | Mirabellplatz 1 | 5020 Salzburg

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Veranstalter: Universität Mozarteum Salzburg
ALS JUNGER MANN am Beginn seiner kirchlichen Karriere schreibt Hieronymus Vida sein Gedicht über ein Schachspiel der griechischen Götter bei einer Hochzeitsfeier. Der neulateinische Text in Hexametern gehört zu den wichtigsten Werken der Schachgeschichte. 1814 entstand eine deutsche Übersetzung, die nun in einer dramatischen Lesung von Rainer Buland, Leiter des Institutes für Spielforschung, vorgestellt wird. Neben Apoll (weiß) und Merkur (schwarz) greifen hier noch andere Götter in das Geschehen ein – mit Schwindel, Streit und allem, was es so gibt... Ein gleichermaßen witziges wie lebendiges Minidrama.

Alle Informationen zur Langen Nacht der Forschung unter:
www.lnf2012.at
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