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Schauspiel
Regiearbeiten Antike Tragödie und Kleist
Mit Schauspiel- und Regiestudierenden des 2. und 3. Jahrgangs
17.01.2020|17:00
18.01.2020|17:00
Theater im KunstQuartier | Paris-Lodron-Straße 2a | 5020 Salzburg
Theatrum | Universität Mozarteum | Paris-Lodron-Straße 9 | 5020 Salzburg
Eine Veranstaltung von: Department Schauspiel/Regie - Thomas Bernhard Institut
Freitag, 17.1.2020
17.00 Uhr: Penthesilea
18.30 Uhr: Die Herrmannsschlacht
19.30 Uhr: Elektra
21.00 Uhr: Hekabe³

Samstag, 18.1.2020
17.00 Uhr: Hekabe³
18.30 Uhr: Elektra
19.30 Uhr: Die Herrmannsschlacht
21.00 Uhr: Penthesilea

„Penthesilea“ von Heinrich von Kleist

Mit: Christine Grant, Jannik Görger, Salome Kießling
Bühne & Kostüm: Lucia Flaig
Regie: Hannah Bader
Ort: Theater im KunstQuartier

„Elektra“ nach Sophokles

Mit: Alaa Dyab, Nikita Buldyrski, Raban Bieling
Bühne: Franziska Haberlander
Kostüm: Hanna Schmaderer
Dramaturgie: Olga Lerani
Regie: Ebru Tartici Borchers
Ort: Theatrum, Thomas Bernhard Institut, Probebühne 1 (3. Stock), Paris-Lodron-Str. 9

„Die Herrmannsschlacht“ von Heinrich von Kleist

Mit: Tim Bülow, Himani Grundström, Laura Roberta Kuhr, Maximilian Menzel, Edith Saldanha, Tobias Schnaitl
Bühne & Kostüm: Felicitas Stecher, Sophie Thammer
Komposition: Veit Vergara
Regie: Joachim Gottfried Goller
Ort: Theatrum, Thomas Bernhard Institut, Probebühne 2 (3. Stock), Paris-Lodron-Straße 9

„Hekabe hoch drei“ nach Euripides

Mit: Anna Stein, Behrad Beh Nezhad, Deborah Barbieri
Bühne & Kostüm: Stephanie Därr
Regie: Verena Holztrattner
Ort: Theater im KunstQuartier

Beginnzeiten unter: schauspiel.moz.ac.at
Für die Regieszenen des aktuellen Wintersemesters erarbeiten Regie- und Schauspielstudierende des Thomas Bernhard Institutes Tragödientexte aus Antike und Neuzeit. Die Inszenierung klassischer Stoffe erfordert eingehende Interpretations- und Übersetzungsprozesse. Die historischen Figurenkonstellationen müssen durchschaut, die Konflikte benannt und in ihrem Kern durchleuchtet werden. In der spielerischen Auseinandersetzung offenbaren die „gestrigen“ Texte dann oftmals ein erstaunlich heutiges Potential, das es ermöglicht Konfliktlinien bis in unsere Gegenwart hinein kontrastreich zu beleuchten. In vier eigenständigen szenischen Arbeiten an einem gemeinsamen Abend präsentieren die Regiestudierende des Thomas Bernhard Institutes die Ergebnisse ihrer künstlerischen Auseinandersetzung.
Eintritt frei!
Tickets erhältlich an der Abendkasse
Reservierungen unter:
Tel: +43 662-6198-3121
Web: thomasbernhardinstitut.simplybook.it
E-Mail: schauspiel@moz.ac.at
Infos: schauspiel.moz.ac.at